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AuernhammerAuernhammertrue (Aurnhammer, verh. Bessenig), Josepha Barbara
* 1758-09-2525.9.1758 Wien, † 1820-01-3030.1.1820 Wien. Pianistin und Komponistin. Schülerin von G. F. Richter und L. Kozeluch, ab 1781 von W. A. Mozart, der ihr die Violinsonaten KV 296 und KV 376–80 widmete. A. überwachte auch die Drucklegung der Werke Mozarts. Nach ihrer Hochzeit mit dem Magistratsbeamten Johann Bessenig 1786 behielt sie als Künstlerin ihren Mädchennamen; 1813 beendete sie ihre Konzerttätigkeit. Ihre Tochter Marianne (Maria Clara, * 13.12.1786 Wien, † ? Wien) war unter dem Namen Auenheim als Sängerin, Gesangslehrerin und Komponistin tätig.
Werke
Klaviermusik (Variationen über Der Vogelfänger bin ich ja aus der Zauberflöte von W. A. Mozart).
Literatur
MGG 15 (1973); NGroveD 1 (2001); R. Nopp, Frau und Musik 1996; D. Link, The National Court Theatre in Mozart’s Vienna 1998; H. Hirasawa, J. B. v. A., Dipl.arb. Wien 1993; MGG 1 (1999); Marx/Haas 2001.

Autor(en)
Elisabeth Th. Hilscher
Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Auernhammer (Aurnhammer, verh. Bessenig), Josepha Barbara‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 25/05/2001]