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deishovida
Musikgruppe aus der Steiermark. Gegründet Ende 1993 von Kurt Bauer & M. Loibner in Graz, später mit Lothar Lässer, danach Walter Pogantsch. Juni 1998: Sasenko Prolic statt Pogantsch. Seit 1998 auch mit Schlagzeugern wie Tunji Beier, Jörg Mikula oder Philipp Pluhar. Projekte mit Turnmaster Tim, Rudi Widerhofer, A. Deutsch und Ruth Yakoov. Seit März 1999 Zusammenarbeit mit dem Sandy Lopicic Orkestar, Konzerte u. a. in Sarajevo, Schauspielhaus Graz (Produktion Das Pulverfass von Dejan Dukovski, Regie: Dimiter Gotscheff) mit Auftritten in Sofia. Im September 2000 Reise nach Uganda, organisiert von Kulturen in Bewegung, Wien. 2008 lösten sich d. auf. Begannen mit Folkmusik (irisch, französisch, schwedisch, Balkan) vermischt mit allen Richtungen, danach Versuch, Kabarett und Musik zu verbinden. Arbeiteten mit mündlich tradierten Stilen (Volksmusik aus Europa, Jazz, Rock u. a.), belegten Instrumente mit unüblichen Funktionen, mischten v. a. Minimal, Klassik, Improvisation.
Ehrungen
first prize for hurdy-gurdy-playing in St. Chartier/F für M. Loibner 1994; second prize for duos-playing in St. Chartier für K. Bauer & M. Loibner 1994.
Werke
CDs fast folk 1995; not 4 u 1997; gaisfeld 2000; unreleased 2007; gem. mit dem Sandy Lopicic Orkestar: Border Confusion 2001.
Literatur
http://www.deishovida.com/; div. Informationsmaterial.

Autor(en)
Iris Fink
Empfohlene Zitierweise
Iris Fink, Art. „deishovida‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 30/07/2002]