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Fetz, Fetz, true Günther
* 1937 -04-1919.4.1937 Bregenz. Organist, Cembalist und Ensembleleiter. Studien beim Domorganisten Siegfried Hildenbrand in St. Gallen/CH, in Regensburg/D an der Fachakademie für Kirchenmusik sowie in Basel/CH an der Schola cantorum Basiliensis. 1957–78 Organist in Lindau/D; 1966–81 Lehrer an der MSch. (1979–81 Direktor) und am Konservatorium in Bregenz; 1981–98 Prof. für Orgel und Cembalo am Landeskonservatorium für Vorarlberg in Feldkirch. Leitete 1974–95 die von ihm gegründeten Österreichischen Bachsolisten; internationale Konzerttätigkeit (u. a. Wiener und Berliner Festwochen, Schubertiade Hohenems/V, Bregenzer Festspiele, USA, Russland, Asien); Zusammenarbeit u. a. mit Maurice André,A. Scherbaum, Guy Touvron, R. Streich und Barbara Schlick. Veranstalter von Konzertreihen. Über 50 Tonträgeraufnahmen. F. lebt in Lochau/V.
Ehrungen
Theodor-Körner-Preis 1977; Ehrengabe des Landes Vorarlberg für Kunst und Wissenschaft 1980; Prof.-Titel 1987; Silbernes Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg 1991; Verdienstmedaille der Diözese Feldkirch 1992.
Werke
LPs u. CDs mit eigenen Orgelimprovisationen (seit 1991 eigenes CD-Label Edition Clarino).
Literatur
MGÖ 3 (1995); Slg. Moißl; http://edition-clarino.at (8/2011); http://www.edition-lade.com (8/2011); pers. Mitt. G. F.

Autor(en)
Barbara Boisits
Georg Demcisin
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits/Georg Demcisin, Art. „Fetz, Günther‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 17/08/2011]