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Hank, Hank, true Sabina
* 1976 -05-022.5.1976 Salzburg. Jazz-Pianistin, -Sängerin und -Komponistin. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit der klassischen Klavierausbildung am Mozarteum Salzburg. 1994 Matura am musischen Gymnasium in Salzburg; 1994–99 studierte sie Jazzgesang und Jazzklavier am Bruckner Konservatorium in Linz. Seit 1997 lebt sie (2008) als freischaffende Musikerin und nimmt an internationalen Jazzfestivals und Workshops teil. H. ist Mitglied und Bandleaderin verschiedener Ensembles (S. H. Trio, -Quartett, -Orchester), komponiert Theater- und Filmmusik und nimmt seit 2003 Privatunterricht in Speech level singing bei Joy Green in München/D. Seit 1998 erhält sie laufend Kompositionsaufträge (Schauspielhaus Bochum/D 1998, Brucknerhaus Linz 2001, ORF 2002), ist immer wieder an verschiedenen Projekten beteiligt (u. a. mit dem Wiener Frauenverlag, dem ORF und dem Bayerischen Rundfunk) und steht bzw. stand in künstlerischer Zusammenarbeit mit Musikern wie W. Pirchner, Bob Mintzer, Maria Schneider. H. zählt zu den bedeutendsten österreichischen Jazzmusikerinnen. In ihren Kompositionen verschwimmen die Grenzen zwischen Jazz und Klassik. Mit ihrer sinnlich-charismatischen Stimme interpretiert sie ausdrucksstarke, englische und deutschsprachige Texte.
Ehrungen
Mehrfache Preisträgerin bei Jugend Musiziert 1987 u.1991; Preisträgerin beim Steinway-Wettbewerb 1990; 1. Preis des Kompositionsstipendiums des Landes Salzburg 1998; Best Austrian Jazz Musician 2004; Art and Music Award 2004.
Werke
CDs: Solo: Uncovered Soul 1997, Carmen 1998, Softly spoken 2000, Blue moments 2001, Music in a mirror 2004; mit Herb Berger: Since we met 2005, Nah an mir 2007, Inside 2007; mit W. Resetarits Abendlieder 2008.
Literatur
www.sabinahank.com; www.sra.at; www.concerto.at/3-04/sabina-hank.html (6/2008).

Autor(en)
Nina Peterz
Empfohlene Zitierweise
Nina Peterz, Art. „Hank, Sabina‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 12/08/2008]