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Kautzky, Kautzky, true Manfred
* 1932-11-2121.11.1932 Wien, † 2017-01-033.1.2017 Wien. Oboist. Sohn eines Hauptschullehrers, erhielt 1939–51 Klavierunterricht am Konservatorium der Stadt Wien bei V. Thern (Staatsprüfung mit Auszeichnung) und studierte nach der Matura 1950/51 Musikwissenschaft an der Univ. Wien. Daneben 1949–53 Oboestudium an der Wiener MAkad. bei Hans Kamesch und ab 1950 bei dessen Nachfolger Hans Hadamowsky (Reifeprüfung 1952 mit vorzüglichem Erfolg). Ab 1952 war K. 1. Oboist im Orchester der Staatsoper in der Volksoper, 1959–74 dann 1. Oboist im Orchester der Volksoper. Mitglied des Wiener Kammerorchesters und des Wiener Bläserquintetts. 1972–96 Lehrtätigkeit an der Wiener MHsch., seit 1976 o.Prof. für Oboe
Ehrungen
Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich 1974; Großes Silbernes Ehrenzeichen f. Verdienste um die Republik Österreich 1997; Verdienstmedaille der Wiener MUniv. in Gold 2002; Ehrenmitglied der Gesellschaft der Freunde der Wr. Oboe 2002.
Literatur
Journal der Ges. der Freunde der Wr. Oboe 16 (Dez. 2002); Wr. Oboen-Journal 56 (Dez. 2012); https://www.mdw.ac.at/805 (3/2017); Mitt. Archiv MUniv. Wien (3/2017).

Autor(en)
Christian Fastl
Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Kautzky, Manfred‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 22/03/2017]