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Keil, Keil, true Friedrich
* 1957 -07-2828.7.1957 Wien. Komponist. Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien (1974–76 bei R. Seitz, 1979–84 bei K. Schwertsik) und 1984–89 an der MHsch. Wien bei F. Cerha. Diplom für Komposition am Konservatorium der Stadt Wien und an der MHsch. Wien. Weitere Studien (Violine, Gambe, Zwölftonspiele, Jazztheorie). Experimentelle künstlerische Arbeit mit behinderten Jugendlichen. Mitbegründer des Josquin-Ensemble Wien. Organisationsleiter bei Projekt Uraufführung. 1989 Mitbegründer der Komponisten- und Künstlervereinigung Ambitus.
Ehrungen
Arbeitsstipendium der Stadt Wien 1987; Förderungspreis der Theodor Körner-Stiftung 1989; Förderungspreis der Stadt Wien 1995.
Werke
W (WV in MaÖ): Lieder (Borchter-Lieder 1983; Celan-Lieder 1983–85); Chöre (Das Hohelied der Liebe 1985); Musik für Kammerorchester und Kammerbesetzungen; Kompositionen für das Kinderpuppentheater Lilarum; Musik zu Theaterstücken von Alexander Melach, Friede Hofbauer u. a.; Musik zu Filmen; CD: Karma Méchanique 1993; melo x: in futura minima 1995.
Literatur
MaÖ 1997; Goertz 1994.

Autor(en)
Andrea Harrandt
Empfohlene Zitierweise
Andrea Harrandt, Art. „Keil, Friedrich‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]