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Knittelfeld
Die Stadt liegt im Aichfeld, der größten Ebene des Steirischen Oberlandes. 1224 wird Chnutilvelde erstmals urkundlich erwähnt, in welchem Jahr der Pfarrer Heinrich von Lind die K.er Kirche gegenüber der Seckauer Pfarre Kobenz beanspruchte. Dieser Streit wurde in Form eines Schiedsspruches beigelegt. Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt lag im Mittelalter vorwiegend im lokalen Handel und Handwerk, daneben boten das Eisen und seine Verarbeitung den Bewohnern der Stadt vielfache Erwerbsmöglichkeiten. 1302 erhielt K. von Kg. Albrecht I. das Stadtrecht verliehen, es folgten 1344 Maut- und Zollrechte, 1447 durch Kg. Friedrich IV. die Blutgerichtsbarkeit, 1476 das Recht, einen Bürger zum Richter zu wählen. Die Liste der Stadtrichter lässt sich 1302–1787 verfolgen, 1788 wurden seine Rechte durch einen Bürgermeister abgelöst (1. Bürgermeister Josef Weninger). Seit 1787 besteht das Dekanat K. Obwohl es in K. 1843 bereits ein Hammer- und Sensenwerk gab, konnte sich die Stadt gegen die ältere Handelsstadt Judenburg nicht behaupten, die durch das Niederlagsrecht der italienischen Händler bevorzugt war. Dies änderte sich erst 1868 durch den Bau der Kronprinz-Rudolf-Bahn, die hier eine Hauptwerkstätte errichtete sowie die Ansiedlung weiterer Betriebe wie Austria Email.

K. litt nicht nur unter der Heuschreckenplage 1478, sondern auch unter der Türkenbelagerung 1480, unter Franzosen-Einmärschen (so 1797), unter Feuer (1728 und 1744 wurde der Turm der Stadtpfarrkirche durch Blitzschlag beschädigt und 1834 das Kapuzinerkloster zerstört) und der Pest (1348–50 und öfters bis 1670). An letztere erinnert die Pestsäule am Hauptlatz (1719 errichtet). 1944/45 wurde K. größtenteils zerstört. 1954 Bestätigung des Rechts zur Führung eines Wappens durch die Steiermärkische Landesregierung. 1907–32 war K. politische Expositur der Bezirkshauptmannschaft Judenburg, 1946–2012 Sitz einer eigenen Bezirkshauptmannschaft, 2012 wurden die Bezirke Judenburg und K. zum Bezirk Murtal fusioniert. Seit 2015 ist K. mit Apfelberg zusammengeschlossen.

Die erste Nennung eines Kantors findet sich in dem Bericht über die Grundsteinlegung zum Turm der St. Stephanskirche in Wien (1450), wo ein „maister Wolfgang von Knütelfeld, cantor“ genannt wird (1425 als „magister regens“ an der Univ. Wien beurkundet; † 1473). 1471 wird erstmals eine Schule in der Kirchengasse erwähnt, wo sie bis zum Neubau der Kärntnerschule (1874) blieb. Später war hier die städtische MSch. untergebracht. 1767 wird eine „Winkelschule“ in Gobernitz/St genannt, 1778 eine Trivialschule für 6–14-Jährige, die ab 1853 dreiklassig geführt wurde. Im 16. Jh. wirkte Balthasar Steinperger in K. als Schulmeister, 1578–91 Gregor Parledl (Parlett). 1594–98 hatte der Organist Johann Tremel (Dremelius) das Schulmeisteramt inne und vor 1660 Jakob Baumgartner. Er dürfte ein Vorfahre von Franz Josef Paumbgartner (1710–62) gewesen sein, der 1731 als Schulmeister und Organist in K. eine Maria Rosalia Rechnerin († 1776) heiratete. 1743 folgte ihm Josef Windgruber, während Paumbgartner als Schulmeister nach Seckau ging. Von dort kehrte er 1760 nach K. zurück und übte das Amt bis zu seinem Tod aus. Auf ihn folgte seine Witwe bis 1767. Im 19. Jh. bestimmte die Schulmeisterfamilie Forster aus Böhmen das K.er Schulleben (1809 wurde Karl Forster zum Musterlehrer und die Schule zur Musterschule erhoben). Daneben wirkten als Kantoren unter anderem Oswald Siegl, M. Nebenführ und Josef Tomaschütz. An Musikernamen sind noch Johann (Baptist) Allgey(er), 1684 und 1709, und Andreas Eisenschmied, 1784–1801 bekannt. 1565 sind in K. ein Pfeifer und ein „Drumbleschlacher“ (Trommler) nachweisbar.

Ob bei der urkundlichen Nennung K.s aus dem Jahre 1224 die Stadtpfarrkirche St. Rupert schon am heutigen Platz stand, ist nicht bewiesen. Erst 1308 ist urkundlich ein „Bernhart der Pfarrer zu Chnvtteluelde“ genannt. Erste Berichte über den Bau der spätgotischen Stadtpfarrkirche stammen aus 1451 mit der Einweihung des Hochaltars durch Bischof Johann v. Gurk, als der östliche Teil fertig gestellt gewesen sein dürfte. Die Erweiterung zur dreischiffigen Hallenkirche erfolgte um 1476/77. Nach der Zerstörung 1945 wurde die Kirche 1956 in ihrer heutigen Form fertig gestellt. Die neue Orgel (1956) stammt aus der Orgelwerkstätte Dreher & Reinisch. 1594 ist die erste Glocke von Marx Wening (Graz) nachzuweisen (1666 zersprungen). Die nächste Glocke wurde von Adam Roßtauscher 1666 geliefert und 1719 eine neue von Franz Anton Pigneth. 1787 ist die große Glocke gesprungen, und eine neue, welche heute noch erhalten ist, wurde 1788 von Franz Salesius Feltl, gegossen. 1831 wurden drei alte Glocken gegen drei neue, von Johann Feltl gegossene eingetauscht. Eine vierte Glocke 1831 ist nachweisbar. Während des Ersten Weltkrieges wurden drei Glocken abgeliefert, diese 1923 durch neue Glocken von Ernest Szabo ersetzt. 1956 wurden vier neue Glocken von der Glockengießerei St. Florian geliefert.

Um 1180 wurde die Friedhofskirche St. Johann im Felde erbaut, vermutlich an Stelle der ca. 755 eingeweihten Missionskirche „ad Undrimes“ („an der Ingering“). Apsis, Portal und die noch erkennbaren Fensteröffnungen sind Reste der romanischen Epoche. Die spätgotischen Elemente wie das achtstrahlige Sterngewölbe im Chor und die Deckenfresken stammen aus 1481, als die Kirche nach Türkeneinfällen schwer beschädigt und wieder aufgebaut wurde. Zwischen 1761 und 1773 wurde sie barockisiert. 1861 dürfte die Kirche im Zuge der Renovierung auch eine Orgel bekommen haben. Die heutige Orgel wurde 1980 von Anton Hocker (Graz) restauriert. Die einzige erhalten gebliebene Glocke stammt aus dem Jahr 1707 und wurde von Florentin Strecksfuß (Graz) gegossen. Die Glocken aus 1710 und 1714 sind nicht mehr erhalten.

1705 kamen die Kapuziner nach K. und errichteten ein Kloster. 1709 wurde die Kirche eingeweiht, die nach dem Brand von 1834 wieder errichtet wurde. 1885 wurde die Orgel erbaut. Das Kloster wurde 1998 aufgehoben, seit 2009 dient die Kirche der rumänisch-orthodoxen Religionsgemeinschaft als Gotteshaus. – 1915 wurde die evangelische Pfarrgemeinschaft genehmigt, 1936 die evangelische Kirche eingeweiht.

1892 wurde die städtische MSch. von Bürgermeister Josef Hadeyer gegründet. Erster Direktor und einziger Lehrer war K. M. Wallner, der auch als Komponist und Regens chori wirkte. Ihm folgten 1902–12 R. v. Weis-Ostborn (gleichzeitig Organist der Stadtpfarrkirche), der den Philharmonischen Verein ins Leben rief und ein Symphonieorchester zusammenstellte, und 1913 O. Krischke, der daneben den kirchenmusikalischen Dienst und auch das philharmonische Orchester übernahm. M. Soldat-Roeger unterrichtete an der MSch. Geige. 1925 wurde der Theaterverein gegründet, dessen Orchester Krischke übernahm. Den Höhepunkt glanzvoller Konzerte bildete das Steiermärkische Musikfest K. vom 8.–10.7.1927, in dessen Rahmen u. a. H. v. Schmeidel und H. Holenia Werke von J. J. Fux, R. Fuchs, S. v. Hausegger u. a. dirigierten. Dieses Musikfest gab den Anstoß zur Gründung des Steirischen Tonkünstlerbundes. 1933 wurde die MSch. eingestellt, 1938/39 als MSch. für Jugend und Volk neu gegründet. Leiter war weiterhin Krischke, bis dieser 1942 nach Graz ging. Seit 2004 hat Lore Schrettner (* 1956) die Leitung der MSch. inne. Sie gründete 2004 das Kammerorchester ACCENTO K., welches sie vom Konzertmeisterpult aus leitet. Das Orchester ist klassischer Kulturträger der Region. Weiters leitet sie die Louis Spohr-Sinfonietta Österreich/Deutschland, ein Streichorchester mit zwölf Mitgliedern, das 1990 gegründet wurde und seit 1993 seinen Sitz in K. hat. Außerdem ist Schrettner Intendantin und künstlerische Leiterin der Internationalen Musikwoche Großlobming/St. Marein, ein Musikfestival, das seit 1981 zum größten klassischen Musikfestival in der Region Murtal und Murau zählt. Seit 1986 betreibt der Musikpädagoge Floribert Neumann (* 1963) eine Privatmusikschule. Entstanden seinerzeit als Keyboardschule (Teilbetrieb der Fa. Top Sound Music K.), wird sie heute als Yamaha MSch. geführt. Angeschlossen an die Schule sind ein Musikinstrumenten- und ein Notenfachhandel. Neumann leitet nebenbei einen Chor und ein Schulorchester an der Neuen Mittelschule „Rosegger“ in K. sowie ein Blas- und Jugendblasorchester. 1948 war u. a. Alois Raich (* 1927) Gründungsmitglied der Kapelle Robinson, alias Die fidelen Oberlandler, und mit der Band Bridgestone 66 hielt auch das Rock- und Popzeitalter in K. Einzug. Unter den Musikern war Peter Musenbichler (* 1949), Bruder von R. Musenbichler, der später die Band Freak out in K. leitete.

1860 wurde als ältester Verein der Sängerverein K. (Männergesang) gegründet, dessen erster Chormeister Johann Forster (1813–90) war. Ihm folgten K. M. Wallner, 1902–12 R. v. Weis-Ostborn und 1913–23 O. Krischke. 1883 wurde der Arbeiter-Sänger-Klub gegründet und 1884 als Arbeiter-Sängerbund K. genehmigt. Erste Chorleiter waren Adolf Hirsch, Ludwig Umschaden und 1894 Konrad Maier. Mit O. Krischke, der 1927 den Sängerbund übernahm, begann die große Zeit dieses Chores, der sich vorzüglich dem Steirerlied verschrieb. Der Männergesangverein 1860 K. wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Rechtsnachfolger des Sängervereins K. unter neuem Namen reaktiviert gleichzeitig mit dem Arbeiter Sängerbund K. (ASB) fusioniert. Große Erfolge erzielte der Chor unter der Leitung von Karl Rappold (1956–70), der auf Franz Resch gefolgt war. 1955 wurde ein Frauenchor gegründet, der 2013 mit dem MGV fusioniert wurde. Der Verein erhielt den Namen Männergesangverein 1860 und Frauenchor K. Als Chorleiter sind weiters Johann Birkmeyer, Anton Heiling und Klaus Luef zu nennen. Walter Bischof (* 1955) war 1980–97 Chorleiter und ist es (2015) wieder seit 2011. 1997 übernahm mit Irmgard Rohr erstmals eine Frau die Chorleitung. 1897 wurde von Eisenbahnern und Handwerkern der Arbeitergesangsverein Liedesfreiheit K. gegründet. 1930 gliederte sich der Chor Vorwärts Neustadt in die Liedesfreiheit ein. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Chor unter Leitung (1920–1959) von Franz Morautschnigg (* 1893, Regens chori und Komponist), der auch fallweise einen Frauenchor heranzog, zu einem der führenden der Steiermark. Seit 1957 ist es ein gemischter Chor. Chorleiter ist (seit 2012) Christian Stary (* 1980). 1897 wurde der Unterstützungsverein der Kärntner gegründet und 1900 auf Kärntner Sängerrunde umbenannt. Erster Chorleiter war ein gewisser Blaichinger. Zwischen 1907/23 wurde der Vereinsname dreimal geändert von Liedertafel der Kärntner zu Kärntner Gesangsverein K. (1911) und zuletzt auf MGV der Kärntner (1923). 1936 wurde F. Morautschnigg Chorleiter und der Chor ein bedeutender Klangkörper. 1938 wurde ein zweiter Verein der Kärntner Sänger gegründet, der aber nur kurze Zeit bestand. 1946 erfolgte die Umbenennung zu Arbeitergesangsverein der Kärntner in K. (AGV), Chorleiter wurde Lois Haber († 1986). 1988 folgten ihm Wolfgang Riegler-Sontacchi (* 1971) bis 2004, 2005 Siegfried Staubmann (* 1959). 2006 Umbenennung auf Kärntner Sänger K. (KSK). Seit 2013 ist Andreas Peinhopf (* 1955) Chorleiter.

1874 errichtete die Firma „Haardt & Comp.“ in K. ein Emaillierwerk, in dem musikbegeisterte Angehörige 1876 die Werksmusik Musikcapelle der Haardt’schen k. k. priv. Metallwarenfabrik ins Leben riefen; ab 1895 Feuerwehr-Capelle der Emaillier & Metallwarenfabriken „Austria“ in K. 1894 hatte sich die Firma mit der Firma Bartelmus in Brünn zur Aktiengesellschaft der „Emaillierwerke und Metallwarenfabriken Austria“ (bald war die Kurzform „Austria“ gebräuchlich) vereinigt. 1905 wurde der Verein unter Musikverein der Emaillierwerke und Metallwarenfabriken Austria angemeldet; 1920 Umbenennung in Musikverein Austria in K. 1925–34 trug der Musikverein bei politischen Veranstaltungen den Namen Kapelle des Republikanischen Schutzbundes, laut Statuten von 1926 aber die Bezeichnung K.er Arbeiter Musikverein. 1934 wurde die Arbeitermusik-Kapelle als Stadtkapelle neu organisiert. Seit 1951 trägt der Verein den Namen Arbeiter-Musikverein-Stadtkapelle K. Erster bekannter Kapellmeister war 1884–91 Alois Köberl. 1891 wurde Ernst Höller (er trat auch als Komponist auf) neuer städtischer Organist und übernahm 1892 die Kapelle. 1930 wurde Ferdinand Hinker (* 1895) Kapellmeister. Daneben leitete er in der Zwischenkriegszeit die Kinomusik im Stummfilm und war Dirigent eines Theaterorchesters in K. Seit 1999 gehört zur Stadtkapelle auch ein Jugendblasorchester. Derzeitiger Kapellmeister ist seit 2012 Wilfried Klade (* 1979).

1880 schlossen sich Musiker der Staatsbahnen zu einem Musikverein zusammen. 1883 wurde der K.er Eisenbahner-Musikverein als Werkstätten-Kapelle der k. & k. österreichischen Staatsbahnen K. gegründet. Erste Konzerte fanden 1888 unter Leitung eines Kpm.s Fröch statt. 1893–1902 lag die Leitung bei K. M. Wallner. 1917 wurde eine vereinseigene MSch. errichtet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Eisenbahner-Musikverein zu einer „Werkskapelle“ umfunktioniert. Anschließend in Musikverein der Bediensteten der Österreichischen Bundesbahnen K. umbenannt. Unter Kapellmeister Franz Maier (ab 1946) begannen die großen Konzertreisen mit internationalen Erfolgen. 1971 folgte Ludwig Stummer (* 1935), 1989 Bernd Pichler (* 1958) und 2013 Stefan Moser (* 1979). 2006 Namensänderung auf Eisenbahner Musikverein K. (EMV K.). 2014 erfolgte die Gründung der Jugendkapelle Soundhaufn.

1928 wurde der Kultur- und Volkstänzerverein STEIRERHERZEN K.-Spielberg-Apfelberg unter dem Namen Arbeiter-Gebirgs-Trachten-Erhaltungs- und Volkstänzerverein D’Steirerherzen K.-Neustadt gegründet. Seit 2003 dürfen die drei Mädchen der Gruppe bei den Goaßlschnalzern (Lärminstrumente) mitschnalzen, womit sie bis heute die einzigen sind. Sigrid Klug (* 1966) löste 2014 Egon Themessl (* 1934) als Obfrau ab. Seit 1988 leitet Michael Tockner (* 1967) eine Jugendgruppe. 1994 wurde die Theatergruppe PHOENIX – das andere Theater mit Akteuren des ehemaligen K.er Theaterensembles gegründet. Leiter ist Horst Hack (* 1935). Neben den bereits genannten Musikern wären noch der Komponist und Jazzmusiker B. Luef und der Musiker und Dirigent Gerd Hofbauer (* 1937 K.) zu erwähnen.


Literatur
J. V. Sonntag, K. in Obersteiermark 1844; L. Hammer, Aus K.s Vergangenheit 1959; J. Andritsch in F. Goldmann/R. F. Hausmann (Hg.), Die Städte der Steiermark, T. 3 (1990); E. Reinwald/P. Eisenschmied, K. 1990; StMl 22009; M. Schiestl, Bibliographie zur Gesch. und Kultur der Stadt und des Bezirkes K. 2000; B. Pichler, Stadtkapelle K., Dipl.arb. Graz 1985; K. Zeller, Von Sonntag bis Schubert. K., seine Gesch., seine Kultur, seine Musik, Dipl.arb. Graz 2001; T. Weiwoda, Blasmusik im Bezirk K., Dipl.arb Graz 2008; J. Rinner, Historische Entwicklung der Vereine „Kärntner Sänger K.“ und „Eisenbahner Musikverein K.“, Bakk.arb. Graz 2009; B. Arch, Aus der Tradition in die Zukunft. 100 Jahre AGV Liedesfreiheit 1997; S. Bachler, Gesch. und Gesch.n von K., erw. Aufl. 2012; Fs. zur Wiedereinweihung und Kirchenführer St. Johann im Felde in K. 1979; F. Brand, Zwanzig Jahre Evangelische Pfarrgemeinde K. 1915–1935, 1936; M. Holz (Hg.), [Fs.] 50 Jahre Stadtpfarrkirche K. 2006; Die Pfarrkirche zu K. 1435–1945–1956, 1956; E. Brixel/W. Suppan, Das große steirische Blasmusikbuch 1981; O. Burböck, Die Pfarren und ihre Entwicklung im Bereich des Dekanates K. bis zur Gründung desselben im Jahre 1787, Diss. Graz 1966; G. M. Dienes/G. Jungmeier (Hg.), Geschlossene Gesellschaft? Die Entwicklung der K.er Neustadt vom Gefangenenlager zur aufstrebenden Wohngegend 2009; U. Horvath, Stadt und Kirche im Mittelalter. Dargestellt am Beispiel der Städte Murau, K. und Judenburg, Dipl.arb. Graz 1992; F. Popelka in Bll. f. Heimatkunde 35 (1961); L. Hammer in Bll. f. Heimatkunde 40 (1966); A. Hammer in Bll. f. Heimatkunde 20 (1946); [Fs.] 70 Jahre Bundesbahn-Musikverein K. 1883–1953, 1953; [Fs.] 95 Jahre Bundesbahn-Musikverein K. 1978; [Fs.] 100 Jahre Stadtkapelle K. 1976; P. Dedic, Der Protestantismus in K. und Umgebung 1926; Steiermärkisches Musikfest K. v. 8.–10. Juli 1927, 1927; [Fs.] MGV 1860 K. 150 Jahre 2010; I. Schubert, Der Musikalienbestand St. Georgen/Judenburg in StMw 42 (1993); W. Suppan, Blasmusik in der Steiermark 2010; G. Jandl, Chronik der Kärntner Sänger, masch., o. J. [Privatbesitz]; N. Allmer, Zur Gesch. der Glocken der Stadtpfarrkirche in K., Ms.; Chronik des Eisenbahner Musikvereins K. 1983 [Privatarchiv B. Pichler]; www.mgv-knittelfeld.at (5/2015); www.emv-knittelfeld.at (5/2015); www.stadtkapelle-Knittelfeld.at (5/2015); www.knittelfeld.at (5/2015).

Autor(en)
Ingrid Schubert
Empfohlene Zitierweise
Ingrid Schubert, Art. „Knittelfeld‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 21/05/2015]