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Linzer Veranstaltungsgesellschaft (LIVA)
1971 aus der ein Jahr zuvor eingerichteten Abteilung Veranstaltungswesen des Linzer Magistrats hervorgegangen, erste Geschäftsführer waren Horst Stadlmayr und Ernst Kubin. Im Laufe der Zeit wurden die Linzer Musikdirektion, die seit 1951 Konzerte und Liederabende veranstaltet hatte, sowie das Stadion in die Gesellschaft integriert. Somit vereinigt sie heute (2003) unter ihrem Dach Kultur und Sport, betreibt das Brucknerhaus, den Posthof, das Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel sowie das Linzer Stadion und einige Sport- und Mehrzweckhallen in Linz (Brucknerfeste), der Linzer Klangwolke und Mitveranstalter des Festivals Ars Electronica. Besonders fördert sie UA.en bzw. EA.en österreichischer und internationaler Komponisten (UA von A. Bruckners Symphonie in f-moll 1974), langjährige Musikdirektorin war M. Wöss. Die Leitung des Unternehmens teilen (2003) sich seit 1998 Wolfgang Winkler als künstlerischer und Wolfgang Lehner als kaufmännischer Direktor.
Literatur
[Fs.] 10 Jahre LIVA 1981; P. Kraft in [Fs.] 20 Jahre Brucknerhaus Linz 1994; NGroveD 14 (2001) [Linz]; www.liva.at (10/2003); Mitt. Sekretariat LIVA.

Autor(en)
Christian Fastl
Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Linzer Veranstaltungsgesellschaft (LIVA)‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 30/10/2003]