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Philipp, Philipp, true Flip (eig. Friedrich Philipp-Pesendorfer)
* 1969 -01-2020.1.1969 Oberwart/Bl. Vibraphonist, Schlagwerker, Komponist. Erster Musikunterricht im Alter von 5 Jahren (Blockflöte, Trompete und Schlagwerk). Mit 14 Jahren Beginn des Konzertfachstudiums Schlagwerk an der MUniv. Graz, Expositur Oberschützen bei Martin Kerschbaum. Später Vibraphon- und Marimbastudium am Franz Schubert Konservatorium in Wien bei W. Schabata sowie Jazztheorie- und Improvisationskurse am Berklee Summercollege of Music in Perugia/I. 1989 Matura, ein Jahr später Engagement als Erster Schlagwerker der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus Zusammenarbeit u. a. mit dem Vienna Art Orchestra, dem Klangforum Wien, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Ensemble des 20. Jahrhunderts, dem Ensemble die reihe sowie R. Dorfmeister, P. Pulsinger, J. Zawinul, Natalie Cole, Diana Ross, Luciano Pavarotti und Placido Domingo. 2004 Einladung des Österreichischen Kulturforums Polen nach Warschau und zum Jazz Piano Festival nach Kalisz/PL mit eigenem Quintett. Seit 2008 Mitglied des Vienna Art Orchestra. Daneben Kompositionen in einem breiten stilistischen Spektrum.
Ehrungen
Ehrenmitglied der Bregenzer Festspiele 1999.
Werke
Ballett Caravaggio (UA Volksoper Wien 2000), Musik zu den Stummfilmen Der Glöckner von Notre Dame und Pandora’s Box, Flötenkonzert, Kammermusik (Dissonata Concordate für 2 Kl. u. 2 Percussionisten, Triple Tongue für Holzbläser-Trio, Sonata für Percussion); Alben Fliptronics Tape 2000, Muse 2002, Bad Follows Good 2004, Flip Philipp / Ed Partyka Dectet: Something Wrong With You 2005 und Opium 2007, Cult 2007; Lana & Flip – The Dust of a Week2008.
Literatur
www.flip-philipp.at (10/2008); pers. Mitt. F. Philipp.

Autor(en)
Georg Demcisin
Empfohlene Zitierweise
Georg Demcisin, Art. „Philipp, Flip (eig. Friedrich Philipp-Pesendorfer)‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 01/12/2008]