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Pillinger, Pillinger, Rudolf: Familie
Rudolf: * 1934 -03-1919.3.1934 Salzburg. Musiker, Buchdrucker. Studierte Musik an der Salzburger MHsch. Mozarteum. Leitete ein eigenes Ensemble und gründete das Saxophonquartett Saxodrom. Konzerttätigkeit (Saxophon, Klarinette), Bühnenmusiker, Studioaufnahmen.
Literatur
Who is who in Öst. 1997.


Seine Söhne

Franz: * 9.4.1960 Salzburg. Komponist, Kontrabassist. Studierte 1970–80 Klavier am Mozarteum und 1980–87 Kontrabass an der Grazer MHsch. (Expositur Oberschützen/Bl) sowie 1985–87 Harmonikale Grundlagenforschung an der Wiener MHsch. 1994 und 1996 nahm er an Meisterkursen (Kontrabass) in Baden-Baden/D und Victoria/CDN teil. Als Komponist ist er Autodidakt. War Solist bei mehreren Festivals, Kammermusiker mit zahlreichen Ensembles, Tourneen durch Europa, Amerika und Asien. 1983 gründete F. P. das Kontrabassquartett Circus Bassissimus (seit 1992: F. P. Double-Bass Quartet). Er ist auch pädagogisch tätig.


Ehrungen
1. Preis Menuhin-Wettbewerb Paris 1985; Kompositionspreis des WDR 1989; Anerkennungspreis des Ministeriums für Kultur 1989; Kompositionspreis Avignon/F 1994.
Werke
Werke f. Kb. und Bassgeigen (auch Bearbeitungen von Renaissance-Musik); (Fantastisches) Musiktheater (Eurydike; Ins Licht gestorben 1991 [Bearb. des Requiems von W. A. Mozart); Eros-Ion f. Kb. u. Tanz 1992/93; Blaue Musik Rot 1994); Kammermusik.
Literatur
MaÖ 1997 [mit WV].


Johannes: * 15.9.1963 Salzburg. Musiker. Studierte am Mozarteum Komposition, Klavier und Gesang, weiters Fagott. Zusammenarbeit mit den Schauspielern/Sängern Georg Clementi und Anja Beckert-Clementi. Seit 1990 Komponist und Bühnenmusiker beim Salzburger Affront-Theater. Musikalischer Leiter bei den Komödienspielen Porcia/K. Mitarbeit an zahlreichen Musicals und Theaterproduktionen in Österreich. Italien-Tournee.


Ehrungen
Salzburger Stier 1995; Nominierung für den Chansonpreis 2001.
Literatur
Mitt. F. Egger; www.affront-theater.com (7/2004).

Autor(en)
Alexander Rausch
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Pillinger, Familie‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 30/07/2004]