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Schinn, Schinn, true Georg Johann
* 1768 -09-1414.9.1768 Sinzing/D, † 1833 -02-1818.2.1833 München/D. Komponist, Flötist und Bratschist. Der Sohn eines Lehrers studierte im Kloster Prüfening/D, in Neuburg an der Donau/D und danach Philosophie und Jus an der Univ. Dillingen/D. An der Kapelle des Fürstbischofs von Eichstätt/D erhielt er eine Anstellung als Flötist. Zur weiteren Ausbildung kam Sch. nach Salzburg zu M. Haydn, mit dem er sich anfreundete, dessen früheste Biographie er gemeinsam mit F. J. Otter schrieb und dessen kirchenmusikalische Werke er später in München verbreitete. An der dortigen Hofkapelle war er 1808–33 Bratschist.
Werke
2 Messen, Dt. Requiem, Offertorium u. a. Kirchenmusik; Lieder u. Gesänge (auch f. Männerquartett [Männerchor], Nationalhymne der Bayern).
Schriften
gem. m. F. J. Otter, Biographische Skizze von M. Haydn 1808 [anonym].
Literatur
MGG 11 (1963); DBEM 2003; MGÖ 2 (1995).

Autor(en)
Alexander Rausch
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Schinn, Georg Johann‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]

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