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Schnitzler, Schnitzler, true Michael
* 1944 -08-077.8.1944 Berkeley, CA/USA. Geiger. Enkel des Schriftstellers Arthur und Sohn des Schauspielers und Regisseurs Heinrich Sch. Bis 1963 Violinstudium an der Wiener MAkad. 1960–63 Substitut bei den Wiener Philharmonikern , 1962–67 Mitglied der Wiener Solisten, 1966–73 Lehrauftrag an der Grazer MAkad./MHsch. (Expositur Oberschützen/Bl), 1967–83 1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker und seit 1965 Geiger des Haydn-Trio Wien (Vc.: Wa. Schulz, Kl.: W. Kamper, seit 1968 H. Medjimorec), aus dem das Sch.-Quartett hervorging (1970–74 hier 1. V.; 2. V.: seine damalige Frau Heide Sch., Va.: Siegfried Führlinger, Vc.: W. Schulz). 1982–2006 o. Prof. an der Wiener MHsch./MUniv., seit 1991 Obmann des Vereins Regenwald der Österreicher (zur Förderung der Rettung des Regenwaldes in Costa Rica).
Ehrungen
Konrad-Lorenz-Preis f. Umweltschutz 1995; Silbernes Ehrenzeichen f. Verdienste um die Republik Österreich; Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich; Goldener Ehrenring der Universität Wien.
Literatur
Who is who in Öst. 1997; ÖL 1995; Slg. Moißl; http://de.wikipedia.org (10/2011).

Autor(en)
Barbara Boisits
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Schnitzler, Michael‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 30/10/2011]