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Schrott, Schrott, true Fritz
* 1912 -12-2121.12.1912 Wien, † 1987 -05-1919.5.1987 Wien. Komponist. Sohn des Beamten und Geigers Max Sch., der sein Talent erkannte und ihn Klavier lernen ließ. Später erhielt er auch Theorieunterricht bei H. Fohringer. Er studierte Welthandel und war ab 1935 einige Zeit am Bezirksgericht Litschau/NÖ tätig, wo er auch ein Salonorchester gründete. Nach der Teilnahme am Zweiten Weltkrieg wurde er von E. Arleth bei der Publikation seines ersten Wienerlieds unterstützt. 1945–50 leitete Sch. ein eigenes Schrammelquartett (Schrammelmusik). 1947 bekam er bei Radio Wien eine Live-Sendung. Ab 1961 spielte er bei einem Wiener Heurigen.
Ehrungen
Goldenes Abzeichen der Vereinigung Das Wiener Lied.
Werke
Wienerlieder (In Nußdorf steht a Tankstell 1946; Für mi spielts nur a Weanaliad; Servus liebes Stückerl Alt-Wien; Ein Geheimnis hat Wien 1962); Suiten, Konzertwalzer Perlen aus Wien.
Literatur
Lang 1986; Hauenstein 1979; Mitt. AKM.

Autor(en)
Alexander Rausch
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Schrott, Fritz‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]