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Wandertruppen
Am Anfang des Berufstheaters in Österreichisch stehende Gruppen von Theaterleuten. Sie entstanden um die Mitte des 16. Jh.s in Italien und reisten schon früh auch ins Ausland: Die „Walhen“ (Welschen), die 1548 vor den Töchtern Ferdinands I. in Innsbruck „ain Spil“ gaben, gehörten bereits zu jenen berufsmäßigen Theater- und Akrobatengruppen, wie die im Folgejahr 1549 Karl V. bzw. dessen Sohn Kg. Philipp II. von Spanien durch Europa begleiteten. In der 2. Hälfte des 16. Jh.s begegnen italienische Komödianten in wachsender Zahl. Ab 1566 findet sich ein „Juan de Venetia“ im Gefolge Maximilians II. auf den Reichs- und Landtagen; es ist Giovanni Tabarino, der 1568 in Linz genannt wird und 1570 an einem Prager Hochzeitsturnier in einer Comedy mitwirkte. Bereits zu Jahresbeginn 1568 wurde K. Maximilian II. durch seinen Hofantiquar, den Mantuaner Jacopo Strada, ein Gastspiel der Truppe des Alberto Naseli, gen. Ganassa, angeboten, welche damals in Mantua auftrat und sich als I Desiosi bezeichnete. Namentlich wurden Ganassas Ehefrau Barbara Flaminia 1569 in Wien und Ganassa selbst 1570 in Speyer/D genannt. Von hier reisten Tabarino und Ganassa nach Frankreich; bis 1584 spielte Ganassas Truppe in Spanien. Tabarino reiste inmitten seiner Pariser Tournee 1571 zurück nach Wien, um sich für eine neuerliche Habsburgerhochzeit zur Verfügung zu halten. Bis zu seinem Tod (1586) war er Pächter des Hofballhauses, aus dem dann 1741 unter Maria Theresia das Burgtheater entstand.

Auch Besuche der italienischen Theaterzentren wie Venedig, Florenz oder Mantua hatten Einladungen von Comici dell’arte zur Folge. So hatte der Tiroler Erzhzg. Ferdinand II. die berühmten Comici Gelosi in Venedig gesehen und mehrmals vergeblich versucht, sie für seinen Innsbrucker Hof zu gewinnen. Erst 1614 kam für einen österreichischen Landtag in Linz ein Gastspiel der Mantuaner Comici Accesi unter P. M. Cecchini zustande. 1627/28 spielte Cecchini erneut am Kaiserhof, diesmal im Verband der Comici Fedeli, die der Hzg. von Mantua zur Krönung seiner Schwester, K.in Eleonora I. Gonzaga, nach Prag gesandt hatte und die unter der Leitung von G. B. Andreini standen. Anschließend spielte die Truppe in Wien, wo auch eine Neufassung von Andreinis „Composizione rappresentativa“ La Maddalena zur Aufführung kam.

1660 beschloss Mazarin, in Paris eine ständige Comédie italienne einzurichten, und wollte dafür den bekannten Arlecchino Domenico Biancolelli verpflichten. Dieser befand sich aber gerade am Wiener Hof, wo seiner von Andrea d’Orso geleiteten Truppe eigens ein von G. B. Burnacini erbautes Theater – das erste freistehende Theater Wiens – bereitgestellt wurde. Der Widerstand der Wiener Jesuiten machte aber eine Verlängerung dieses Gastspiels zunichte. Biancolelli folgte dem Ruf Mazarins nach Paris und wurde dort in der Folge der berühmteste Arlequin. Durch gedruckte Textsammlungen gewann das Pariser Théâtre Italien beachtlichen Einfluss in Europa; erst auf diesem Weg fand die Commedia dell’arte Eingang in den Spielplan und in die Spielweise des deutschsprachigen Theaters, wo sie in der 1. Hälfte des 18. Jh.s als deutsche Stegreifburleske bei den W. und v. a. im Wiener Theater eine neue Blüte erlebte. Nach Giovanni Antonio Fiala und Gattin, die Mitte der 1650er Jahre am Innsbrucker Hof wirkten, Giovanni Nanini, Ferdinando Calderoni, Giovanni Tommaso Danese u. a., die in den letzten Jahrzehnten des 17. Jh.s in Wien auftraten, spielten noch im 18. Jh. italienische W. in Österreich, so z. B. jene des 1708 in Wien geborenen Antonio Sacco (des berühmten Truffaldino von C. Goldoni und Carlo Gozzi), die 1765 zur Hochzeit Erzhzg. Leopolds mit der Infantin Maria Ludovica nach Innsbruck gerufen wurde.

Neben italienischen Truppen kamen Ende des 16. Jh.s auch englische Komödianten nach Österreich. Bekannt ist das Gastspiel der Truppe John Greens 1607 und 1608 am Hof Ferdinands (Ferdinand II.) in Graz, wovon sich im berühmten „Grazer Theaterbrief“ von Erzhzg.in Magdalena, Ferdinands Schwester, ein Verzeichnis der Aufführungen erhalten hat. Auch das Stück Niemand und Jemand ist in einer Handschrift des steirischen Stiftes Rein überliefert. 1617 kam zu Ferdinands Krönung in Prag die Truppe Greens über Breslau (Wrocław/PL) aus Polen. Bei der Prager Doppelkrönung von 1627 spielte Greens Truppe unter der Leitung von Robert Reynolds neben den Italienern und fuhr anschließend weiter nach Wien. Außer ihrem Hauptlustigmacher, dem „Pickelhering“, schnitten sie im Urteil der Hofgesellschaft schlechter ab als die Italiener.

Nach Reynolds’ Tod wird die Truppe von William Roe, John Waite, Gideon Gellius und Robert Casse weitergeführt, denen wir 1649 auch in Prag, das zur Hälfte die Schweden erobert hatten, begegnen. Von Prag fuhr sie nach Wien und spielte vor dem Hof. 1650 erteilte Ferdinand III. der Gesellschaft ein Privileg für das Reich und die Erbländer. 1651 treffen wir die Kompanie abermals in Prag und in Wien, 1653 in Innsbruck und Wien. Vor dem Wiener Hof spielte im selben Jahr 1653 noch die Gesellschaft des Jori Jolliphus, die 1652/53 vor K. Ferdinand III. und dem neu gekrönten Kg. Ferdinand IV. auch am Regensburger Reichstag aufgetreten war.

Die ersten deutschen Schauspieler waren zuerst einzeln aufgetaucht: in Wien 1615 Bärthlme Ibele und 1617 Heinrich Schmid. 1629 spielte in Prag und 1638 vor dem Hof in Pressburg Johann Faßhauer aus Kassel/D, zuletzt mit dem Hanswurst Andre Gindler. 1653 war Faßhauer in Wien, er besaß eine Truppe, die von seinem Schwiegersohn Hans Georg Encke geleitet wurde und noch 1658/59 für Wien Spielerlaubnis erhielt. Zuvor spielten sie bei der Kaiserkrönung in Frankfurt/D. Während Faßhauer 1659 in Wien verstarb, war sein Schwiegersohn Encke noch 1671 in Dresden/D als Hofschauspieler beschäftigt. 1651 hatten sich in Prag die Chursächsischen Hofkomödianten von Johann Schilling eingefunden, die bereits ganz aus deutschen Kräften bestanden. Schilling entstammte einer alten Komödiantenfamilie, hatte seine Gesellschaft zuerst als Erfurter Springer geleitet und 1628 das sächsische Schauspielprivileg erhalten. Seinem Prager Ansuchen legte er eine Repertoireliste bei; sein Spielplan bestand noch zur Gänze aus Stücken, die die Engländer bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg in Deutschland eingebürgert hatten. Als Schilling im Anschluss an seine Prager Tournee nach Wien kam, wurde ihm von Ferdinand III. ein Privileg erteilt.

Beim Engländer Jolliphus fand sich 1656 in Innsbruck auch der deutsche Schauspieler Johann Ernst Hofmann, der vom Tiroler Erzhzg. Ferdinand Karl mit über 1000 fl entlohnt wurde. 1658 war Hofmann zusammen mit Peter Schwarz u. a. wieder in Innsbruck, wo die Truppe im Folgejahr in den Hofdienst übernommen wurde. 1660 umfasste sie 16 Mitglieder: neben Hofmann und seiner Gattin Christoph Blümel, Christoph Falkenberger, Hans Fuchs, Martin Hendler, Johann Christoph Pernegger, Peter und Rebecca Schwarz, Johann Wohlgehaben u. a. Als der Tiroler Erzhzg. 1662 starb, wurden die Hofschauspieler entlassen und suchten als Innsbrucker oder Tiroler Komödianten in anderen Städten Beschäftigung, so 1663 und in den beiden Folgejahren in Wien. Um 1670 löste sich die Truppe auf. Hofmann, Schwarz, Blümel, Pernegger und Wohlgehaben fanden sich dann ab 1675 bei den Eggenbergischen Komödianten, die sich Hzg. Johann Christian v. Eggenberg an sein Schloss in Böhmisch Krumau (Český Krumlov/CZ) geholt hatte. Von hier reisten sie ebenfalls in benachbarte Städte, so 1682–87 alljährlich nach Linz. 1691 wurde die Truppe entlassen und gastierte fortan im Reich und in den Erbländern (1692 und 1699 in Wien). Bei ihr spielte der Krumauer Komödienbauer Johann Valentin Petzold alias Kilian Brustfleck, ein Vorläufer des „Bauernhanswurst“. Das Repertoire stammte teils von den englischen Komödianten, teils von der italienischen Hofoper; ein deutscher Romeo und Julia-Text ist erhalten.

1669 und 1670 spielte Jakob Kühlmann mit seinen Hochdeutschen Komödianten in Wien; 1673 erhielt er ein kaiserliches Privileg. 1671 spielte Andreas Elenson zuerst in Graz, 1673 und 1674 in Wien, wo er bis 1692 noch mehrmals auftrat; im letzteren Jahr spielte er neben der Truppe des Italieners Danese und den Eggenbergern unter Johann Carl Sommerhammer. Mit letzterem vereinigt erschien er hier auch 1694 und 1695. 1697 spielte noch die Witwe Catharina Elisabeth Velthen in Wien.

Die ersten Jahre des 18. Jh.s waren in Wien gekennzeichnet durch den Kampf der Deutschen Komödianten J. A. Stranitzkys um das neu erbaute Kärntnertortheater, den dieser nach anfänglichen Siegen der Italiener für sich entscheiden konnte. Fortan war dieses Theater die wichtigste Bühne des deutschsprachigen Theaters in Wien. Stranitzkys Schauspieler, v. a. Heinrich Wilhelm Bönicke, Johann Ferdinand Felix Elenson, J. B. Hilverding, Johann Heinrich Brunius, Johann Leinhaas, J. H. Rademin, G. Prehauser, Franz Anton Defraine, J. J. F. Kurz-Bernardon u. a. waren auch als Prinzipale eigener W. unterwegs. Brunius, Leinhaas, Rademin und Defraine waren besonders in den böhmischen Ländern gern gesehene Gäste, spielten aber auch in Krems, Linz und Graz. Leinhaas, der aus Italien stammte, war ein berühmter Pantalon; Rademin hat in Wien zahlreiche Bühnenstücke und Karfreitagsoratorien (Sepolcri) geschrieben und die musikalischen Intermedien eingeführt. Defraine spielte auch in den Reichstädten, am Hof des Königs von Preußen, auf den Schlössern von F. A. v. Sporck und der Fürsten zu Liechtenstein, wo er in Feldsberg (Valtice/CZ) auch vor dem Wiener Hof auftrat; in Wien hat er als erster Goldoni übersetzt, ist aber um 1761 mit einem kleinen Familienbetrieb zugrunde gegangen. Prehauser blieb dem Kärtnertortheater bis zu seinem Tod (1769) verbunden; Kurz, der dort ab 1738 als Bernardon reüssierte, war dann später in Prag, in den Reichsstädten und ab 1772 in Warschau, hat aber auch in Venedig gespielt und ist 1764 beim ungarischen Landtag in Pressburg aufgetreten. Seine Pressburger Gesellschaft war die Badener Truppe aus Baden bei Wien, die nach Anfängen mit Leinhaas (1716), Franz Schuch (1740), Carl Joseph Nachtigall (1741), J. H. Rademin (1745), F. A. Defraine (1747) u. a. zunächst 1750–60 von F. J. Moser und danach von Johann Schulz und dessen Hanswurst J. M. Menninger geleitet wurde und die 1769 sogar das Ensemble am Kärntnertortheater ablösen sollte, was aber J. Sonnenfels verhindert hat. Mit ihrem Kasperl J. Laroche, den sie 1768 von dem in Graz spielenden Johann Joseph Brunian übernahm, spielte sie erfolgreich im Theater in der Leopoldstadt, dem 1781 von Menningers Kompagnon K. Marinelli gegründeten ersten Wiener Vorstadttheater. Moser, der in den 1750/60er Jahren auch in Linz und Graz auftrat, übergab 1778 seine Truppe an E. Schikaneder, der nach ausgedehnten Tourneen durch Österreich 1789 das Wiener Freihaustheater und 1801 das Theater an der Wien übernahm.

Anton Joseph Geissler spielte bis 1722 mit Stranitzky, Brunius, Elenson, Rademin, Prehauser u. a. in Linz und Krems. Desgleichen C. J. Nachtigall, der bis in die 1750er Jahre zusätzlich in Graz, Steyr, St. Pölten, Baden und Wiener Neustadt gastierte. Franz Gerwald von Wallerotti begegnet in den 1730er und 1750er Jahren in Innsbruck und Linz; in den 1740/50er Jahren berührte die Kindertruppe Philipp Nicolinis auf ihren Zügen durch Europa auch Wien und Graz; ihr folgte in diesem Genre F. Berner, der in den 1760er bis 1780er Jahren ganz Österreich durchquerte. 1787 übernahm seine Truppe Christian Roßbach, der 1792 das Badener Theater ersteigerte, im Folgejahr aber in Konkurs gehen musste.

Während die bisher genannten W. in der Hauptsache die Haupt- und Staatsaktion, die Stegreifburleske und das komische Musikstück aufführten, rückten im letzten Drittel des 18. Jh.s das „regelmäßige“ Drama und das Singspiel in den Vordergrund.

Nach Franz Joseph Hellmann, der ab 1759 – meist in Kompanie mit Simon Friedrich Koberwein – Österreich bereiste und ab 1782 als Schauspieler am Theater in der Leopoldstadt wirkte, ist hier v. a. Karl Wahr zu nennen, der bei Kurz-Bernardon debütierte, 1771 in Wiener Neustadt, 1773–78 in Pressburg und im Sommer in Eszterháza bei Fürst Nikolaus I. Esterházy spielte. Hier glänzte er besonders mit Inszenierungen von William Shakespeare, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang v. Goethe und Friedrich Maximilian v. Klinger. In seine Fußstapfen trat Christoph Ludwig Seipp, der 1772–79 bei Wahr spielte, dazwischen 1776 das neue Theater in Pressburg übernahm und am Schlosstheater von Hainburg auftrat. Mit Friedrich Heinrich Bulla war Seipp 1779/80 in Linz und Innsbruck. 1781 reiste er nach Siebenbürgen, 1793 über Pressburg und Hainburg nach Wien. Hier übernahm er das Theater auf der Landstraße (Wien III), starb aber schon nach wenigen Wochen.

Zahlreich sind die W., deren Tätigkeit bis in das 19. Jh. reicht. Herausgegriffen seien hier nur zwei Prinzipale. F. J. Scherzer, der nach Penzing (Wien XIV; 1777) und dem Auerspergischen Theater in der Josefstadt (bis 1780) das Kärntnertortheater (1784/85), das Theater auf der Landstraße (1789), das Fasantheater am Neustift (Wien VII; 1794) und von 1806 bis zu seinem Tod (1818) das Stadttheater Wiener Neustadt geleitet hat; dazwischen gab es Auftritte in den böhmischen Ländern, Ungarn und Niederösterreich. Georg Wilhelm spielte nach Tourneen in Mähren und einer Kodirektion am Wiener Freihaustheater 1783 neben Barbara Fuhrmann am Kärntnertortheater, in den Wintermonaten 1781–85 am Fasantheater am Neustift. Ab 1783 pachtete er das Stadttheater in Baden bei Wien, das bis 1814 (also 28 Jahre) seine Basis blieb. Von hier aus unternahm er zahlreiche Tourneen an die österreichischen Provinztheater (Wiener Neustadt, Ödenburg, Klagenfurt, Laibach usw.). Auch der Hof besuchte wiederholt sein Theater in Baden, während Wilhelm auch das kaiserliche Schlosstheater in Laxenburg oder das Liechtensteinsche Theater in Feldsberg bespielte.


Literatur
E. K. Blümml/G. Gugitz, Alt-Wr. Thespiskarren 1925; L. Fürlinger, 14 handschriftliche Dramen der Wanderbühne des 17. Jh.s, Diss. Wien 1948; G. Gugitz in Jb. der Ges. f. Wr. Theaterforschung 1953/54; Senn 1954; H. A. Mansfeld in Jb. der Ges. f. Wr. Theaterforschung 11 (1959); W. Flemming, Das Schauspiel der Wanderbühne 21965; F. Fuhrich, Theatergesch. Oberösterreichs im 18. Jh. 1968; M. Brauneck (Hg.), Spieltexte der Wanderbühne, 5 Bde. 1970–99; O. G. Schindler in Jb. der Ges. f. Wr. Theaterforschung 17 (1970); O. G. Schindler, Theatergesch. von Baden bei Wien im 18. Jh., Diss. Wien 1971; D. Ludvik in Acta neophilologica 3 (1970) u. 4 (1971); E. Pies, Prinzipale: Zur Genealogie des dt.sprachigen Berufstheaters vom 17. bis 19. Jh. 1973; K. Fleischmann, Das steirische Berufstheater im 18. Jh. 1974; H. G. Asper, Spieltexte der Wanderbühne 1975; H. G. Asper, Hanswurst 1980; B. Rudin in K. Kanzog/A. Masser (Hg.), Reallex. der dt. Lit.gesch. 4 21984 [Wanderbühne]; B. Rudin (Hg.), Wanderbühne: Theaterkunst als fahrendes Gewerbe 1988; A. Scherl, Berufstheater in Prag, 1680–1739, 1999; O. G. Schindler (Hg.), Stegreifburlesken der Wanderbühne 1990; O. G. Schindler in Zs. f. Ostforschung 43 (1994); O. G. Schindler in Maske u. Kothurn 38 (1996) u. 50 (2004); O. G. Schindler in A. Jakubcová et al. (Hg.), Dt.sprachiges Theater in Prag 2001; O. G. Schindler in Römische Historische Mitt. 43 (2001); O. G. Schindler in E. Fuhrich (Hg.), [Fs.] W. Greisenegger 2004; O. G. Schindler in U. Artioli/C. Grazioli (Hg.), I Gonzaga e l’Impero: Itinerari dello spettacolo 2005; O. G. Schindler in H. Lachmayer (Hg.), [Kat.] Mozart: Experiment Aufklärung im Wien des ausgehenden 18. Jh.s 2006; F. Cotticelli/O. G. Schindler in F. C. Greco (Hg.), I percorsi della scena 2001.

Autor(en)
Otto G. Schindler
Empfohlene Zitierweise
Otto G. Schindler, Art. „Wandertruppen‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]