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Frischmann, Frischmann, true Maxmilian
* 1920-01-2929.1.1920 Wien, † 1920-01-2928.12.2004 Wien. Organist. Spielte bereits früh Orgel in seiner Heimatpfarre St. Othmar unter den Weißgerbern (Wien III) und studierte 1936–39 an der Abteilung für Kirchenmusik der Wiener MAkad. bei J. Lechthaler, K. Walter (Orgel), L. Dité (Klavier als Nebenfach) und E. Tittel (Musikgeschichte). 1939–46 Kriegsdienstleistung und Gefangenschaft, in dieser Zeit auch Betätigung als Leiter einer selbst zusammengestellten Kapelle. 1946/47 Fortsetzung des Studiums und 1947 Reifeprüfung für Orgel, anschließend bis 1963 Chorregent und Organist der Pfarre Breitensee (Wien XIV) sowie ab 1947 auch Orgellehrer an der Kirchenmusikschule der Erzdiözese Wien (Schüler u. a. K. Sprowaker, K. Knotzinger); Pensionierung 1985. 1963–76 war F. Hochamtsorganist an St. Augustin und jahrzehntelang Vertreter des Domorganisten an St. Stephan; weitere Tätigkeit an verschiedenen Wiener Kirchen, u. a. an St. Laurenz am Schottenfeld.
Ehrungen
Prof.-Titel 1962.
Werke
Klavier- u. Orgelmusik, Kirchenmusik.
Literatur
SK 52/1 (2005), 24 u. 26, 46/4 (1999), 246, 37/1 (1990), 24, 32/1 (1985), 23, 27/2 (1979/80), 70f, 17/3 (1969/70), 120, 9/4 (1962), 185, 7/4 (1960), 195; Mitt. Archiv MUniv. Wien (9/2019).
Autor*innen
Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
22.10.2019
Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Frischmann, Maxmilian‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 22.10.2019, abgerufen am ), https://dx.doi.org/10.1553/0x003af9a9
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.


DOI
10.1553/0x003af9a9
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