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Geierlechner, Geierlechner, true Kosmas
* 1846 -09-2727.9.1846 Wiesen/Südtirol (Val di Vizze-Prati/I), 1915 -05-3131.5.1915 Oberpettnau/T. Geistlicher und Komponist. Wurde 1870 zum Priester geweiht und wirkte anschließend als Seelsorger in Prettau (Predoi/I; 1870–72), Taufers im Münstertal (Tubre/I; 1872–74), Terenten (Terento/I; 1874–79), St. Lorenzen im Pustertal (San Lorenzo di Sebato/I; 1879–82) und Obergries/T (1882–1911). Als Verfechter des Cäcilianismus war er 1869 Mitbegründer des Brixener Cäcilienvereins (neben J. G. Zangl, I. Mitterer, K. Höllwarth, U. Harasser, F. Moll, Wilhelm Seidner).
Werke
Gradualien, Offertorien.
Literatur
E. Knapp, Kirchenmusik Südtirols 1993, Ergänzungsbd. 1997; H. Herrmann-Schneider in J. Lanz/K. Eichbichler (Red.), [Kgr.-Ber.] Cäcilianismus in Tirol. Brixener Initiative Musik u. Kirche. Fünfzehntes Symposion 2002, 2003.

Autor(en)
Christian Fastl
Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Geierlechner, Kosmas‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 29.6.2009]
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 AT zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.


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