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Grosavescu Grosavescu true (Grozavescu), Trajan
* 1895 -11-2121.11.1895 Lugoj/RO, 1927 -02-1515.2.1927 Wien. Sänger (Tenor). Ausgebildet in Bukarest und in Klausenburg (Cluj/RO), wo er 1921 debütierte. Über Budapest kam er nach Wien, wo er Schüler von F. Steiner wurde und 1923 an der Volksoper Wien auftrat. Nach Gastspielen in Berlin, Prag und Budapest wurde G. 1924 an die Wiener Staatsoper besonders für das italienische Fach engagiert. Mitten im Aufbau einer Weltkarriere wurde G. in Wien von seiner Frau aus grundloser Eifersucht erschossen. Seine Geburtsstadt benannte u. a. ihr Opernhaus nach ihm.
Gedenkstätten
Gedenktafel am Wohnhaus Lerchenfelderstraße 62-64 (Wien IX).
Literatur
K-R 1997; M. Demeter-G./I. Voledi, T. G. 1965; Czeike 2 (1993); Kosch 1 (1953); [Kat.] 100 Jahre Wr. Oper 1969, 134; Ulrich 1997.

Autor(en)
Uwe Harten
Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Grosavescu (Grozavescu), Trajan‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 25/04/2003]