
Lukan,
Familie
MusikerfamilieThomas Herwig (geb. Schuler): * 18.1.1961 Wien. Komponist, Techniker. 1967–75 erster Klavierunterricht; erlernte u. a. Blockflöte an der Singschule der Stadt Wien; Mitglied des Knabenchores Pueri cantores unter Dieter Licini. 1975–80 privater Klavierunterricht bei Armando Ford sowie erste Kompositionsversuche. 1980 HTL-Matura (Fachrichtung Nachrichtentechnik). Studierte 1980–82 Elektrotechnik an der TU Wien, 1984 Meisterprüfung als Radio- und Fernsehtechniker, daneben 1982–85 Tonsatzstudium (bei A. Kubizek) an der Wiener MHsch., Kompositionsstudium zunächst 1983–85 privat (bei R. Schollum), 1985–91 an der Wiener MHsch. (bei E. Urbanner), hier 1985–87 auch Tonmeisterausbildung. 1980–91 als technischer Angestellter und Entwicklungsingenieur für Industrieelektronik, ab 1986 als freischaffender Komponist tätig. 1991–2003 Lehrauftrag am Institut für Musiktheorie und Harmonikale Grundlagenforschung an der Wiener MHSch./MUniv. 2002–05 dort sowie an der Univ. Wien Doktoratsstudium zu einer eigenen Musiktheorie. 2003/04 Assistent von E. Urbanner sowie Lehrauftrag am Institut für Komposition und Elektroakustik an der Wiener MUniv. 2008–20 im Qualitäts- u. Projektmanagement der Leobersdorfer Maschinenfabrik, seit 2021 in der Projektleitung der Vereinigten Bühnen Wien (Finanzen, Controlling) tätig. Er arbeitet in seinen Kompositionen mit „harmonikalen Grundstrukturen in den verschiedenen Dimensionen der Musik (Rhythmus, Harmonik, Melos, Architektur oder Form)“ und beschäftigt sich insbesondere mit Obertontechnik, einheitsgebundener Mikrotonalität und neuen Skalenbildungen, die neue satztechnische Möglichkeiten erschließen. Seit 1992 mit D. L. verheiratet.
Ehrungen
Preisträger beim Kompositionswettbewerb f. Chor des ORF und der Austro Mechana an der Wr. MHSch. 1986; Förderungspreis f. Musik des Landes Wien 1987; Förderungspreis des Landes Niederösterreich 1988; Förderungspreis f. Musik des Bundeskanzleramts 1988; Preisträger des Internationalen Kompositionswettbewerbs Mozart 91 1991; Würdigungspreis des Bundesministeriums f. Unterricht, Kunst und Kultur 1991; Staatsstipendium f. Komposition der Republik Österreich 1992; Würdigungspreis des Bundesministeriums f. Wissenschaft u. Kunst 1992; Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung 1994; Förderungspreis f. Musik der Republik Österreich 1998; 1. Preis Kompositionswettbewerb f. Chor u. Orch. des 14. Internationalen IDOCO-Chorfestivals 2002.
Preisträger beim Kompositionswettbewerb f. Chor des ORF und der Austro Mechana an der Wr. MHSch. 1986; Förderungspreis f. Musik des Landes Wien 1987; Förderungspreis des Landes Niederösterreich 1988; Förderungspreis f. Musik des Bundeskanzleramts 1988; Preisträger des Internationalen Kompositionswettbewerbs Mozart 91 1991; Würdigungspreis des Bundesministeriums f. Unterricht, Kunst und Kultur 1991; Staatsstipendium f. Komposition der Republik Österreich 1992; Würdigungspreis des Bundesministeriums f. Wissenschaft u. Kunst 1992; Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung 1994; Förderungspreis f. Musik der Republik Österreich 1998; 1. Preis Kompositionswettbewerb f. Chor u. Orch. des 14. Internationalen IDOCO-Chorfestivals 2002.
Schriften
Fraktale Tonalität. Von den Angeboten energetischer Musik und ihre Bedeutungen für mikrotonale Skalenbildungen, Diss. Wien 2005.
Fraktale Tonalität. Von den Angeboten energetischer Musik und ihre Bedeutungen für mikrotonale Skalenbildungen, Diss. Wien 2005.
Werke
Kantaten (CANTICA SACRA – Eine Hoch_Zeit der Natur op. 45 f. Solosopran, Männerchor u. Orch. nach Psalmentexten der Bibel 2004, Die tröstende Kraft der Liebe f. 5-st. gem. Chor, Sologesang, Hf. u. Org. 2020); Lieder (Fünf Rubaiyat nach Omar El Khayyam f. Bar. u. gemischtes Ensemble 1992, SommerSonnenWege op. 53 Liebeslieder f. Sopran u. Hf. nach Gedichten v. Ulrich Schaffer 2007, 12 Lieder für Singstimme und Klavier op. 54 nach Gedichten v. Achim von Hirschheydt 2008), Chorwerke (Viechereien op. 41 f. Chor u. Klav. 2001 [T: nach Wilhelm Busch], Frieden.Fach.Sieben op. 43 f. Chor u. großes Orch. 2002, Im Auge des Zyklons ist’s still f. kleines Ensemble u. Chor 2024), Orchesterwerke (ISLAND-island 1993, Bewegungen. Dimensionsverschiebungen 1995, Festliche Eröffnungsmusik 1996, Widerhall.Stille op. 56 [5 Intermezzi f. Vivaldis 4 Jahreszeiten] 2008, Dicht am Licht – un rondò frattale f. Streichorch., Org., Vibraphon und Solobläser 2024 [bearb. auch f. symphonisches Blasorch.], Ouroboros – A Mixed Bolero. Ein Drehwurm für Orch. 2024), Konzerte (f. Baritonsax., Schlagwerk u. Streichorch. 1991, Konzertstück f. obligates Saxophonquartett u. großes Orch. 1991, Concertino f. Fl., Hf., Schlagwerk, Bläser u. Streichorch. 1991); Kammermusik (Verwandlungen f. Fl. u. Kl. 1992, Bagatelle f. 12 Sax. 1992, Selbst.Spiel.Kreis – Ein Kringelumriss 1997, Sextett f. 2 Streichtrios, Streichquartett Nr. 1 Bestrebungen.zentrumsnah op. 29, 1999, Du, von allen Wundern helle op. 32, 1999 [mehrere Fassungen bis 2006], Quartett für Klar., Pos., Vc. und Kl. op. 40, 2001, Streichquartett Nr. 2 Wo sich Sternenstaub mit Sehnsucht mischt – ein Liebesgesang an die Existenz 2024), Klavierwerke (Berührungen 1994); Orgel- u. Harfenwerke (Duos, Trios); musikdramatische Werke (Eine Autostopperin [musikdramatische Szene] 1990, T: Franz Richter), Von den seltsamen Erzählungen eines Fauns an die Freunde des Pan [poetische Pantomime in Musik, Farbe, Sprache u. Tanz] 1991, Leda u. der Schwan [operndramatische Szene f. hohe Singstimme, Klar. u. Kammerensemble] 1994).
Kantaten (CANTICA SACRA – Eine Hoch_Zeit der Natur op. 45 f. Solosopran, Männerchor u. Orch. nach Psalmentexten der Bibel 2004, Die tröstende Kraft der Liebe f. 5-st. gem. Chor, Sologesang, Hf. u. Org. 2020); Lieder (Fünf Rubaiyat nach Omar El Khayyam f. Bar. u. gemischtes Ensemble 1992, SommerSonnenWege op. 53 Liebeslieder f. Sopran u. Hf. nach Gedichten v. Ulrich Schaffer 2007, 12 Lieder für Singstimme und Klavier op. 54 nach Gedichten v. Achim von Hirschheydt 2008), Chorwerke (Viechereien op. 41 f. Chor u. Klav. 2001 [T: nach Wilhelm Busch], Frieden.Fach.Sieben op. 43 f. Chor u. großes Orch. 2002, Im Auge des Zyklons ist’s still f. kleines Ensemble u. Chor 2024), Orchesterwerke (ISLAND-island 1993, Bewegungen. Dimensionsverschiebungen 1995, Festliche Eröffnungsmusik 1996, Widerhall.Stille op. 56 [5 Intermezzi f. Vivaldis 4 Jahreszeiten] 2008, Dicht am Licht – un rondò frattale f. Streichorch., Org., Vibraphon und Solobläser 2024 [bearb. auch f. symphonisches Blasorch.], Ouroboros – A Mixed Bolero. Ein Drehwurm für Orch. 2024), Konzerte (f. Baritonsax., Schlagwerk u. Streichorch. 1991, Konzertstück f. obligates Saxophonquartett u. großes Orch. 1991, Concertino f. Fl., Hf., Schlagwerk, Bläser u. Streichorch. 1991); Kammermusik (Verwandlungen f. Fl. u. Kl. 1992, Bagatelle f. 12 Sax. 1992, Selbst.Spiel.Kreis – Ein Kringelumriss 1997, Sextett f. 2 Streichtrios, Streichquartett Nr. 1 Bestrebungen.zentrumsnah op. 29, 1999, Du, von allen Wundern helle op. 32, 1999 [mehrere Fassungen bis 2006], Quartett für Klar., Pos., Vc. und Kl. op. 40, 2001, Streichquartett Nr. 2 Wo sich Sternenstaub mit Sehnsucht mischt – ein Liebesgesang an die Existenz 2024), Klavierwerke (Berührungen 1994); Orgel- u. Harfenwerke (Duos, Trios); musikdramatische Werke (Eine Autostopperin [musikdramatische Szene] 1990, T: Franz Richter), Von den seltsamen Erzählungen eines Fauns an die Freunde des Pan [poetische Pantomime in Musik, Farbe, Sprache u. Tanz] 1991, Leda u. der Schwan [operndramatische Szene f. hohe Singstimme, Klar. u. Kammerensemble] 1994).
Literatur
MaÖ 1997 [Schuler]; Goertz 1994 [Schuler]; Ch. Heindl in Wr. Ztg. 12.2.1993 [Schuler]; ÖMZ 48 (1993), 596f, 50 (1995), 430, 53/3–4 (1998), 84f [Schuler]; Th. H. Lukan, Fraktale Tonalität 2005, 276f; https://de.wikipedia.org (5/2025); https://db.musicaustria.at (5/2025); https://www.xing.com/ (5/2025); https://vbw.at (5/2025); https://austria-forum.org (5/2025); Mitt. Th. L. (5/2025).
MaÖ 1997 [Schuler]; Goertz 1994 [Schuler]; Ch. Heindl in Wr. Ztg. 12.2.1993 [Schuler]; ÖMZ 48 (1993), 596f, 50 (1995), 430, 53/3–4 (1998), 84f [Schuler]; Th. H. Lukan, Fraktale Tonalität 2005, 276f; https://de.wikipedia.org (5/2025); https://db.musicaustria.at (5/2025); https://www.xing.com/ (5/2025); https://vbw.at (5/2025); https://austria-forum.org (5/2025); Mitt. Th. L. (5/2025).
Seine Frau
Danja: * 5.9.1966 Wien. Sängerin (Sopran), Gesangs- und Instrumentalmusikpädagogin. Studierte an der Wiener MUniv. Musikerziehung, Instrumentalmusikerziehung und Gesang (IGP) u. a. bei H. Krones sowie Lied/Oratorium bei W. Moore. Privates Gesangstudium bei Jessica Cash, H. Zadek und Deborah Polaski. Ausdrucksschulung bei Simone Sommer sowie autodidaktische Studien mit Entwicklung einer eigenen Tonschulung und daraus entstandener Unterrichtsmethodik. Engagements im Wiener Musikverein, bei den Haydn Festspielen in Eisenstadt, Wien Modern, in der Slowenischen Philharmonie in Laibach, bei internationalen Symposien (u. a. zu Fr. Schubert, A. Zemlinsky) und als Oratoriensängerin z. B. bei den Internationalen Kirchenmusiktagen Niederösterreich (Musica Sacra) oder den Prager Festtagen. Liederabende und Konzerte mit Stefano Fiuzzi u. a. im Wiener Konzerthaus und in der Accademia Cristofori in Florenz sowie mit J. Kutrowatz und W. Moore. Produktionsaufnahmen des ORF (E. W. Korngold, K. H. Füssl) und CD-Aufnahmen (u. a. mit Werken von Pasquale Anfossi, G. v. Einem, W. Wagner). Widmungsträgerin zahlreicher Kompositionen, die sie großteils uraufführte. 1989–96 Stimmbildnerin für die Wiener Singakademie im Wiener Konzerthaus unter der Leitung von Herbert Böck. Gibt privaten Gesangs- und Instrumentalunterricht sowie Ausdrucksschulung für professionelle Musiker:innen und andere Künstler:innen. 2024 Gründerin und Obfrau des Vereins Im neuen Klang – Verein für harmonische Musik der Gegenwart.
Ehrungen
Würdigungspreis für außerordentliche Studienleistungen des Bundesministeriums für Wissenschaft, Kunst und Forschung 1991.
Würdigungspreis für außerordentliche Studienleistungen des Bundesministeriums für Wissenschaft, Kunst und Forschung 1991.
Schriften
Anton Heiller und seine zwei geistlichen Gesänge „Optavi“ und „Gaudete“, Dipl.arb. Wien 1991.
Anton Heiller und seine zwei geistlichen Gesänge „Optavi“ und „Gaudete“, Dipl.arb. Wien 1991.
Literatur
https://db.musicaustria.at (5/2025); www.federspieler.at/ (5/2025); https://loisiarte.at (5/2025); www.henriette-konschill.com (5/2025); www.fannyfheodoroff.com (5/2025); www.christine-maria-rembeck.de (5/2025); https://constantinpritz.com (5/2025); https://hansimnetz.ch (5/2025); www.singstimme.at (5/2025); Mitt. D. L. (5/2025); eigene Recherchen (www.musikverein.at).
https://db.musicaustria.at (5/2025); www.federspieler.at/ (5/2025); https://loisiarte.at (5/2025); www.henriette-konschill.com (5/2025); www.fannyfheodoroff.com (5/2025); www.christine-maria-rembeck.de (5/2025); https://constantinpritz.com (5/2025); https://hansimnetz.ch (5/2025); www.singstimme.at (5/2025); Mitt. D. L. (5/2025); eigene Recherchen (www.musikverein.at).
Deren Tochter
Julia Christine: * 10.3.1993 Wien. Harfenistin. Studierte Harfe an der Wiener MUniv. und 2011–17 an der HSch. für Musik und Theater in Hamburg/D bei Xavier de Maistre. Eine umfassende musikalisch-künstlerische Ausbildung erhielt sie von ihrer Mutter. Besuchte zudem Meisterkurse bei Milda Agazarian, Skaila Kanga, Sylvain Blassel, Anneleen Lenaerts, Isabelle Moretti und Germaine Lorenzini. Privatunterricht in Paris bei Marielle Nordmann. Konzertierte als Solistin bislang u. a. im Rahmen der Jeunesse Wien, im Wiener Konzerthaus (Debüt mit 15 Jahren), im Musikverein Graz, beim Chopin Festival in Gaming und auf Schloss Esterházy sowie als Kammermusikerin v. a. mit ihrem späteren Ehemann (seit 2022) Valentin (Duo Cielo e Terra seit 2008), u. a. im ORF Radiokulturhaus Wien, im Wiener Konzerthaus, bei Radioübertragungen, im Konzerthaus Berlin sowie beim Orgelfestival ORGANismi (Lettland), dem Glowing Harp Festival (Kroatien/Ukraine) und dem Auditorio de Tenerife (Spanien). 2023 erschien das erste CD-Album des Duos mit fünf neu komponierten Werken und Transkriptionen romantischer Meisterwerke. Sie spielte mit der Hamburger Camerata, als Gastharfenistin im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und dem RSO Wien, im Mozarteum Orchester Salzburg, bei den Wiener Symphonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper.
Ehrungen
mehrfache 1. Preisträgerin bei Prima la musica (Landes- und Bundeswettbewerb) 2008, 2009, 2010; Gewinnerin des Auswahlspiels von Musica Juventutis 2013.
mehrfache 1. Preisträgerin bei Prima la musica (Landes- und Bundeswettbewerb) 2008, 2009, 2010; Gewinnerin des Auswahlspiels von Musica Juventutis 2013.
Werke
Ciel f. Hf. 2021; gem. m. V. Lukan cielo e terra f. Hf. u. Org. 2022.
Ciel f. Hf. 2021; gem. m. V. Lukan cielo e terra f. Hf. u. Org. 2022.
Literatur
https://juliachristinelukan.com (5/2025); https://duocieloeterra.com (5/2025); https://radiokulturhaus.orf.at (5/2025); www.konzerthaus.de (5/2025); Mitt. J. Chr. L. (5/2025).
https://juliachristinelukan.com (5/2025); https://duocieloeterra.com (5/2025); https://radiokulturhaus.orf.at (5/2025); www.konzerthaus.de (5/2025); Mitt. J. Chr. L. (5/2025).
Ihr Mann
Valentin (geb. Fheodoroff): * 18.7.1993 Oberndorf bei Salzburg/Sb. Organist, Komponist, Pianist. Sohn von Th. Fheodoroff. 2005–08 Klavierstudium an der MUniv. Wien bei Imola Joó, 2008–10 an der HSch. für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/D. bei Lev Natochenny und 2011–15 an der Accademia Pianistica Imola/Florenz bei St. Fiuzzi und Jin Ju. Ab 2011 studierte er parallel dazu Konzertfach Orgel an der MUniv. Wien bei Pier Damiano Peretti. 2017 Abschluss des Orgelstudiums bei Wolfgang Zerer in Hamburg. Künstlerische Impulse erhielt er zudem von Michel Bouvard und Daniel Roth. Privatunterricht sowie umfassende musikalisch-künstlerische Ausbildung bei D. Lukan (Klavier sowie Vokalkorrepetition 2003–15, Orgel seit 2011). Seit 2016 fokussiert sich sein musikalisches Schaffen auf die Orgel und das Komponieren. 2008 gründete er mit J. Chr. L. das Duo Cielo e Terra. Als Konzertorganist trat er bislang in Österreich (u. a. ORF Radiokulturhaus Wien, Wiener Konzerthaus), Deutschland (Konzerthaus Berlin), Rumänien, Frankreich, Spanien (Auditorio de Tenerife, Catedral de Barcelona, Palau de la Música Catalana) und Lettland auf. Gibt zudem Privatunterricht (Orgel, Klavier, Gehörbildung, Musiktheorie).
Ehrungen
Preisträger Prima la musica 2009; 2. Preis 14. Internationaler Beethoven-Klavierwettbewerb Wien 2013; Klemens-Kramert-Preis 2013; 2. Preis Internationaler Kompositionswettbewerb der Wiener Domkirche für die Riesenorgel 2020.
Preisträger Prima la musica 2009; 2. Preis 14. Internationaler Beethoven-Klavierwettbewerb Wien 2013; Klemens-Kramert-Preis 2013; 2. Preis Internationaler Kompositionswettbewerb der Wiener Domkirche für die Riesenorgel 2020.
Werke
Orgelwerke (Jubilant! Eine Windhymne 2015, Liturgische Suite für den Wiener Stephansdom 2020, Aquarius 2020, terra 2022, …als welkten in den Himmeln ferne Gärten 2023, Atlas 2023); Werke für Hf. und Org. (Beginning 2021, Atlas II 2024; gem. m. J. Chr. Lukan cielo e terra 2022).
Orgelwerke (Jubilant! Eine Windhymne 2015, Liturgische Suite für den Wiener Stephansdom 2020, Aquarius 2020, terra 2022, …als welkten in den Himmeln ferne Gärten 2023, Atlas 2023); Werke für Hf. und Org. (Beginning 2021, Atlas II 2024; gem. m. J. Chr. Lukan cielo e terra 2022).
Literatur
https://valentinlukan.com (5/2025); www.auditoriodetenerife.com (8/2024); muk.ac.at (5/2025); https://beethovengesellschaft.at (5/2025); www.erzdioezese-wien.at (5/2025); eigene Recherchen (https://konzerthaus.at/datenbanksuche; www.musikverein.at/konzert); Mitt. V. L. (5/2025).
https://valentinlukan.com (5/2025); www.auditoriodetenerife.com (8/2024); muk.ac.at (5/2025); https://beethovengesellschaft.at (5/2025); www.erzdioezese-wien.at (5/2025); eigene Recherchen (https://konzerthaus.at/datenbanksuche; www.musikverein.at/konzert); Mitt. V. L. (5/2025).
Autor*innen
Bettina Graf
Barbara Boisits
Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
26.6.2025
Empfohlene Zitierweise
Bettina Graf/Barbara Boisits,
Art. „Lukan, Familie“,
in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung:
26.6.2025, abgerufen am ),
https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_L/Lukan_Familie.xml
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