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Pflüger, Pflüger, true Familie
Orgelbauer

Martin: * 26.8.1941 Markgröningen/D. Orgelbauerlehre bei Walcker in Ludwigsburg/D, Wanderjahre bei Rieger, Späth und Mayer, Meisterprüfung 1976. Firmengründung 1979 in Feldkirch, neue Werkstätten 1981 und 1988 in Feldkirch-Gisingen/V. Innerhalb kürzester Zeit gelang es M. P., sich im österreichischen Orgelbau zu etablieren und mit seinen hochwertigen Instrumenten den mitteleuropäischen Markt zu erobern. Seine Söhne

Bernhard: * 30.5.1969 Feldkirch. Lehrzeit im elterlichen Betrieb, Meisterprüfung 1998, ab 2001 Geschäftsübernahme vom Vater.

Hansjörg: * 25.2.1971 Feldkirch. Lehrzeit im elterlichen Betrieb, Meisterprüfung 1998, ab 2001 Geschäftsübernahme gemeinsam mit seinem Bruder.


Werke
Rankweil/V 27/II (1985, s. Abb.), Göfis/V 25/II (1986, s. Abb.), Schruns/V 41/III (1988), Linz, Neuer Dom 28/II (Chororgel, 1989, s. Abb.), Langenargen-Oberdorf/D 29/II (1990), Kofu/J 27/II (1990), Feldkirch, Konservatorium 36/III (1991), Warschau, St. Anne 30/II (1992), Bludenz, Heiligkreuz 37/III (1993), Graz-Mariatrost 45/III (1993), Kamakura/J 26/II (1995), Windischgarsten/OÖ 33/II (1997), Frauenkirchen/Bl 31/II (1997), Lustenau 36/II (1998), Untermais/Südtirol 41/III (1999), Graz, MUniv. 22/II (2000), Sonntagberg/NÖ restauriert 24/II (2001), Mariazell 9/I u. 6/I (2003), Vöcklamarkt/OÖ 30/II (2003), Mistelbach/NÖ 36/III (2003), Leifers 32/II (2004).
Literatur
eigene Recherchen.

Autor(en)
Gottfried Allmer
Empfohlene Zitierweise
Gottfried Allmer, Art. „Pflüger, Familie‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 18.11.2019]