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FreystädtlerFreystädtlertrue (Freystädter, Freystadler), Franz Jakob
* 1761 -09-1313.9.1761 Salzburg, 1841 -12-011.12.1841 Wien. Komponist. Als Sohn des Komponisten und Chormeisters Johann Jakob F. (1723–87) war er schon seit seiner Kindheit in die Kirchenmusik Salzburgs eingebunden (Kapellknabe am Dom und Ausbildung als Organist durch F. I. Lipp), 1777 trat F. in die Kapelle von St. Peter in Salzburg ein, wo er bis 1782 als Organist diente. Nach 4 Jahren in München (als Klavierlehrer) kam er 1786 nach Wien und wurde W. A. Mozarts Schüler. Mozart hat ihn in Der Salzburgerlump in Wien (KV 509b) und im Kanon Lieber Freistädtler, lieber Gaulimauli (K 509a) verewigt. F. blieb bis 1834 Klavierlehrer in Wien, zog sich 1837 in ein Altersheim zurück, wo er 4 Jahre später verarmt starb.
Werke
Klavierwerke, Bearbeitungen (z. B. von Werken Mozarts).
Literatur
NGroveD 9 (2001); H. W. Hamann, F. J. F., Diss. Innsbruck 1963; MGG 4 (1955); NGroveDO 2 (1992); Wurzbach 4 (1858).

Autor(en)
Elisabeth Th. Hilscher
Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Freystädtler (Freystädter, Freystadler), Franz Jakob‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 11/12/2001]


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Weiterführende Literatur (OBVSG)
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FreystädtlerJohann Jakob F.
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