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Wilhelmer, Wilhelmer, true Ambros
* 1902 -12-011.12.1902 Klagenfurt, 1991 -08-1515.8.1991 Wien. Musikforscher, Musikpädagoge, Komponist. Musikalische Ausbildung in Klagenfurt, studierte danach in München/D und an der Wiener MAkad. sowie Musikwissenschaft (bei G. Adler) an der Univ. Wien (Dr. 1928). Als Komponist war er bis ca. 1948 tätig, danach v. a. als Musikschriftsteller mit Schwerpunkt Kärnten. W. war bis 1968 Prof. für Theorie, Klavier und Musikgeschichte am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. 1955–58 war er Pressereferent des Kärntner Blasmusikverbandes .
Schriften
Die Choralphantasien Max Regers. Eine Studie zur Entwicklungsgesch. des Orgelchorales, Diss. Wien 1928; Der „Kärntnerische Musikverein“. Die Erstgründung des Musikvereines für Kärnten. Eine vergleichende Studie in Carinthia I 144 (1954) u. 146 (1956); gem. m. G. Moro, Zur Musikgesch. Kärntens 1956; Der junge Hanslick. Sein „Intermezzo“ in Klagenfurt 1850–1852, 1959. – NA: Zwei Orgelstücke aus einer Kärntner Orgeltabulatur des 16. Jh.s [L. Senfl, Anonymus] in MAM 9 (1958).
Werke
Kleine Bläser-Kammermusik; Zwei kleine Sätze f. 3 Klar. – Nachlass: Bibliothek des Kärntner Landeskonservatoriums.
Literatur
W. Szmolyan in ÖMZ 25/9 (1970), 557; MGÖ 3 (1995); eigene Recherchen; Mitt. W. Benedikt (Kärntner Landeskonservatorium).

Autor(en)
Alexander Rausch
Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Wilhelmer, Ambros‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]