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Wetaschek, Wetaschek, true Karl (Carl)
* 1859 -12-1515.12.1859 Wien, 1936 -11-077.11.1936 Wien. Kapellmeister. Studierte am Konservatorium der GdM (bei Jos. Hellmesberger sen., C. Heißler, Wilhelm Rauch und R. Fuchs), Militärkapellmeisterstudium bei J. Fahrbach. 1882–90 Militärkapellmeister im IR Nr. 25 (zuerst Plevlje [Pljevlja/MNE], bald Losoncz/Ungarn [Lučenec/SK]); sein Nachfolger war F. Lehár), 1890–1904 beim IR Nr. 8 (Brünn), 1904–08 beim IR Nr. 60 (Ungarn), 1908–12 beim IR Nr. 19 (Wien), 1912–18 beim IR Nr. 32 (Budapest). Ab 1918 lebte er zurückgezogen in Wien.
Gedenkstätten
Ehrengrab Wr. Zentralfriedhof.
Ehrungen
Widmungsträger von Halt’s enk z’samm, dauert nimma lang. Waldbäurische Ländler, arrangiert von Karl Keller.
Werke
Märsche (8er Regiments-Marsch, Frisch auf, Immer schneidig), Tänze.
Literatur
Lang 1986; Suppan 1994; F. Rathner, Die bewaffnete Macht Österreich-Ungarns 1618–1918 in ihren Märschen 1983; Brixel/Martin/Pils 1982; F-A 1936 u. 2 (1978); Teilnachlass WStLB.

Autor(en)
Barbara Boisits
Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Wetaschek, Karl (Carl)‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 06/05/2001]