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Krakau (deutsch für polnisch Kraków)
Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen (Małopolska) im Süden Polens. Vermutlich im 8. Jh. gegründet, zwischen dem 11. und 16. Jh. königliche Hauptstadt Polens. Kam 1795 infolge der dritten Teilung Polens an Österreich. 1809 Teil des von Napoleon gegründeten Herzogtums Warschau, nach dem Wiener Kongress freie Stadt („Krakauer Republik“) unter Österreich und Russland als Schutzmächten. 1846 nach Niederschlagung einer national-polnischen Erhebung bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Österreich angeschlossen. Nach 20 Jahren der polnischen Unabhängigkeit ab 1939 unter nationalsozialistischer Herrschaft und Hauptstadt eines Generalgouvernements. Nach der Befreiung Polens 1945 neben Warschau das wichtigste kulturelle Zentrum des Landes.

Erste Spuren der musikalischen Entwicklung, die die politische und wirtschaftliche widerspiegeln, reichen bis gegen 1100 zurück. Das Musikleben spielte sich v. a. am königlichen Hof, in der Schloss-Kathedrale, in zahlreichen Kirchen und an der 1364 gegründeten Jagellonen-Univ. ab. Erste polyphone Stücke entstanden im 14. Jh. (Surrexit Christus hodie). Bis Ende des 16. Jh.s wirkten in K. einige Komponisten, deren Werke mit der Tradition der europäischen Musik Schritt zu halten versuchten und die zu den bedeutendsten in der Geschichte der polnischen Musik zählen, u. a. Mikołaj Gomółka, Grzegorz Gerwazy Gorczycki, Mikołaj von Chrzanów, Mikołaj von Krakau, Mikołaj von Radom, Wacław von Szamotuly. Zu den bekanntesten K.er Ensembles gehörten die königliche Hofkapelle (gegründet im 12. Jh. unter Kasimir dem Gerechten), die sog. Frühmess-Kapelle (Capella Rorantistarum) der Kathedrale im Schloss Wawel (gegründet 1534 von König Sigismund dem Alten), zahlreiche Kirchen-, Kloster- und Schulkapellen (Bursae musicorum), wie auch die seit dem 14. Jh. existierende Stadtkapelle, die im Rahmen der K.er Musikerzunft und einer Zunft von Musikliebhabern (seit 1642) tätig war.

In K. entwickelten sich auch Traditionen des Geigenbaues (Familie Groblicz, vier mit dem Vornamen Marcin), des Orgel- und Lautenspieles (Orgeltabulaturen der Heiligen Geist Kirche [1548] und des Jan von Lublin [1537/48], Lautentabulatur [2. Hälfte des 16.Jh.s]).

Die Verlegung der Hauptstadt nach Warschau (1596), der schwedische Überfall auf Polen (1655) und die politischen Ereignisse der 2. Hälfte des 18. Jh.s führten zu einer sichtbaren Verarmung der gesamten Infrastruktur. Musik erklang fast nur noch in größeren Kirchen, wo die Frühmess-Kapellen immer noch tätig waren, und in einigen Häusern reicher Bürger. Erst die Beruhigung der politischen und wirtschaftlichen Situation in den 1780er Jahren ermöglichte ein langsames Wiedererwachen des kulturellen und damit auch musikalischen Lebens. Dazu haben v. a. Jacek Kluszewski (1761–1841), der langjährige Entrepreneur des Stadttheaters, und Wacław Sierakowski (1741–1806), Kapitular und Pfarrer am Dom, beigetragen. Kluszewski organisierte mit Hilfe von italienischen Sängern zahlreiche Opernvorstellungen im Sächsischen Palais (Werke von G. Paisiello, N. Piccini, A. Salieri und M. Kamienski). Sierakowski veranstaltete 1781–87 concerts spirituels, v. a. mit italienischen und polnischen Kantaten. In diesem Zusammenhang gründete er auch eine Gesangsschule für die Jugend. Sowohl Sierakowski wie auch Kluszewski sorgten dafür, dass zahlreiche ausländische Werke in polnischer Sprache aufgeführt wurden.

Trotz der Besetzung des Wawel-Hügels durch die österreichische Armee ab 1796 und allgemeiner finanzieller Beschränkungen bis in die 1820er Jahre pflegte man in der dortigen Kathedrale die Jh.e alte Tradition der gesungenen Liturgie, instrumentaler Musik und des Orgelspieles weiter. Kluszewskis Tätigkeit litt darunter, dass Bühnenwerke zunächst nur in deutscher (erst ab 1805 einmal in der Woche auch in polnischer) Sprache erlaubt waren. Als die Österreicher die Stadt 1809 verließen, war der Weg für polnische Aufführungen offen. Noch im gleichen Jahr kam der als „Vater des polnischen Theaters“ angesehene Wojciech Bogusławski (1757–1829) nach K. Mit seinem Ensemble gab er 54 Vorstellungen (u. a. die Krakowiacy i Górale [Die K.er und die Goralen] nach eigenem Text und mit Musik von Jan Stefani), die erwartungsgemäß starke nationale Gefühle hervorriefen.

Der musikalischen Begleitung patriotischer und öffentlicher Veranstaltungen diente auch das 1811 gegründete Ensemble der Nationalgarde, das einer Janitscharen-Kapelle ähnelte. Es wurde 1820 durch das Milizorchester der Freien Stadt K. abgelöst, das nach dem Vorbild der österreichischen Militärorchester (Militärmusik) geschaffen wurde. Neben seinen obligatorischen Aufgaben trat es oft im Stadtpark auf und erfreute sich bei dem K.er Publikum großer Beliebtheit.

Die Schaffung der Freien Stadt im Rahmen der K.er Republik (1816) markiert einen Wendepunkt in der kulturellen Entwicklung K.er Gesellschaft der Musikfreunde (Towarzystwo Przyjaciół Muzyki), geleitet vom Pfarrer der Wawel-Kathedrale und Rektor der Jagellonen-Univ., Pfarrer Sebastian Sierakowski (vor 1760–1824, Neffe von Wacław). Bis 1820 veranstaltete man hier regelmäßig Sonntagskonzerte und zahlreiche musikalische Akademien. Eine der bedeutendsten Gestalten der Gesellschaft war der Dirigent und Organist der Wawel-Kathedrale, Wincenty Gorączkiewicz (1789–1858). Zu wichtigen Aufgaben der Gesellschaft gehörte auch die Bewertung und Publikation von neu entstandenen polnischen Kompositionen und die Gründung einer Musikschule, die besonders seit 1841, d. h. nach der Übernahme der Direktion durch den Komponisten F. Mirecki an Bedeutung gewann. Nach dem Tode von Sebastian Sierakowski ließ die Aktivität der Gesellschaft nach, bis zu ihrer formellen Auflösung 1844. Trotz der Verarmung der Stadt infolge der Teilungen und des Zerfalls Polens gelang es der polnischen Verwaltung, einen neuen und selbstbewussten bürgerlichen Zuhörerkreis (bürgerliche Musikkultur) zu schaffen, der das Bedürfnis des Umgangs mit Musik nicht nur im traditionellen Rahmen der Kirche, sondern auch des städtischem Kulturleben verspürte.

Ein neuer Zeitabschnitt im Musikleben der Stadt begann nach 1855, d. h. nach Niederschlagung der Revolution auch in Galizien 1848 und Einführung des Kriegsrechtes, das bis 1854 andauerte und auch in musikalischer Hinsicht eine Diktatur brachte (das Repertoire für einige Jahre durch österreichische und deutsche Musik dominiert, Herausgabe bzw. Aufführung polnischer Musik und patriotischer Lieder war untersagt, die von der K.er deutschsprachigen Bevölkerung gegründete Liebhaber Gesellschaft und die deutsche Liedertafel setzten starke Akzente). Die politischen Konzessionen der Wiener Regierung 1860–75 brachten nicht nur eine Polnisierung der Verwaltung, des Schul- und des Gerichtswesens, sondern auch ein eigenes kulturelles Leben. Es entstanden zahlreiche polnische wissenschaftliche, kulturelle und künstlerische Gesellschaften, die allgemeine Einstellung der K.er Gesellschaft gegenüber den österreichischen Besatzern veränderte sich. So wurde z. B. auch die Wiener Tradition der Gartenmusik (Heurigenmusik) übernommen, aus dieser Zeit stammt die Bezeichnung „Mały Wiedeń“ („kleines Wien“) für K. 1866 wurde die K.er Musikgesellschaft Muse gegründet, der in kurzer Zeit 300 Mitglieder angehörten. Neben der groß angelegten Konzerttätigkeit, die auch wieder polnische Werke brachte, wurde eine MSch. gegründet. Doch auch die Muse stellte ihre Tätigkeit 1876 wieder ein. Unter dem Ehrenschutz von Stadtpräsident Feliks Szachtowski entstand die Musikgesellschaft in K. (Towarzystow Muzyczne w Krakowie). Die neue Organisation wurde von St. Niedzielski, Absolvent der Wiener Hofopernschule und Schüler von Franz Krenn am Wiener Konservatorium, geleitet und von der Pianistin Gräfin Marcelina Czartoryska, geb. Radziwiłł (1817–94), einer Schülerin C. Czernys und F. Chopins, finanziell unterstützt. In den nächsten Jahren veranstaltete die Gesellschaft über 250 Konzerte.

1879 wurde nach Wiener Beispiel unter der Leitung von Wiktor Barabasz (1855–1928, Schüler von J. Dachs in Wien) der K.er Akademische Chor der Jagellonen-Univ. als ältester Gesangverein in Polen gegründet. Barabasz machte sich auch einen Namen mit der Gründung eines Symphonischen Liebhaberorchesters, das aus Mitgliedern der Musikgesellschaft, deren Vorsitzender er war, gebildet wurde. Außerdem wurde eine MSch. betreut. 1881 wurde als ihr Direktor der bedeutende Komponist Władysław Żeleński (1837–1921) verpflichtet. 1882 organisierte er ein Stadtorchester, das aus finanziellen Gründen und wegen der Konkurrenz seitens der hervorragenden österreichischen Militärkapellen, besonders der des 13. IR.s (unter dem hochgeschätzten Johann Nepomuk Hock, vor 1860 – nach 1914) nur drei Jahre lang existierte.

Im Februar 1888 entstand unter der Schirmherrschaft der Musikgesellschaft das K.er Konservatorium, mit Żeleński als Direktor. Zu seinen berühmtesten Schülern gehörten die Pianisten und Komponisten Zygmunt Stojowski (1870–1946) und I. Friedman, die Pianisten Felicjan Szopski (1865–1939), Klara Czop-Umlauf (1875–1925) sowie Henryk Opieński (1870–1942), einer der bedeutendsten polnischen Musikhistoriker. Das Konservatorium litt jahrelang unter sehr bescheidenen Raumverhältnissen, bis die Stadtverwaltung 1907 in den Räumen des Theaters Stary, wo auch die Musikgesellschaft ihren Sitz hatte, Abhilfe schaffte. Noch 1906 wurde hier ein prächtiger Konzertsaal eröffnet. In den kommenden Jahren, dank der Aktivität der 1908 u. a. von Teofil Trzciński (1878–1952) gründeten K.er Konzertdirektion, besuchten viele berühmte Künstler und Ensembles die Stadt, u. a. Pablo Casals, Alfred Cortot, Jacques Thibaud, I. Paderewski, Wanda Landowska (1879–1959), B. Huberman, Arthur Rubinstein, das Orchester des Wiener Konzertvereins (Wiener Symphoniker) unter G. Fitelberg. Zwei Internationale Musikfeste wurden veranstaltet. 1905 stieg mit der Gründung der Bewegung Junges Polen in der Musik (Młoda Polska w muzyce), der u. a. K. Szymanowski und Ludomir Różycki (1884–1953) angehörten, das Interesse des K.er Publikums für das Schaffen vielversprechender Komponisten. Das Junge Polen wurde sofort auch von Musikwissenschaftlern unterstützt, u. a. von Z. Jachimecki, der erste Dozent für Musikwissenschaft an der Jagellonen-Univ. (Seminar für Theorie und Musikgeschichte).

Mit dem Ersten Weltkrieg waren abermals Einschränkungen im K.er Musikleben verbunden. Noch 1914 wurde das Stary-Theater, Sitz von mehreren Musikinstitutionen, von den Österreichern beschlagnahmt und in ein Militärlazarett umgewandelt. Besser verhielt es sich im Bereich der Oper. In den Kriegsjahren schaffte der junge passionierte Dirigent Bolesław Wallek-Wallewski (1885–1944), Leiter der K.er Operngesellschaft, 16 Premieren bzw. 155 Vorstellungen, darunter Werke von Stanisław Moniuszko (1819–72) und bedeutenden westlichen Komponisten.

Am 31.10.1918 wurde K. nach 123 Jahren wieder frei. Die noch unter österreichischer Herrschaft entstandenen Musikorganisationen und -institutionen setzten ihre Tätigkeit fort. In der Zwischenkriegszeit konnte sich das K.er Musikleben allerdings nur im Rahmen der bescheidenen Möglichkeiten eines vom Krieg verwüsteten Staates entwickeln. Diese Entwicklung wurde durch den deutschen Angriff vom 1.9.1939 jäh unterbrochen, das Musikleben stillgelegt und seine Ausübung verboten (darunter auch die traditionelle Ausführung des seit dem 14. Jh. zu jeder Stunde auf dem Turm der Marienkirche gespielten Trompetensignals; Thurner). Die vom Generalgouverneur Hans Frank organisierte Philharmonie des Generalgouvernements, bis 1944 unter der Leitung von Rudolf Hindemith (1900–74) und bis 1945 von H. Swarowsky, oder die von den nationalsozialistischen Herrschern geduldeten, aber auf miserablem Niveau stehenden Operetten wurden von der polnischen Bevölkerung nicht angenommen. Die K.er veranstalteten viele heimlich organisierte Hauskonzerte. Zu erwähnen ist auch die Ausschaltung der zahlreichen jüdischen Musiker aus dem öffentlichen Leben, die nach der Vertreibung in das K.er Ghetto 1942/43 meist in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Zu ihnen zählte der legendäre Komponist und Volkssänger Mordechai Gebirtig (1877–1942).

Nach der Befreiung 1945 versammelten sich zahlreiche Vertreter des polnischen intellektuellen und künstlerischen Lebens in der von direkten Kriegshandlungen verschont gebliebenen Stadt (während Warschau zu 80 % zerstört worden war). So entwickelte sich K. zu einem der bedeutendsten Musikzentren Europas. Zu den wichtigsten Institutionen der Stadt, die seit Kriegsende in K. entstanden, gehören die K.er Philharmonie, dasSymphonische Orchester des Polnischen Rundfunks und Fernsehens, die K.er Oper und Operette, das Ensemble für Alte Musik Capella Cracoviensis, Adam Kaczyńskis (* 1933) Ensemble MW2, die Musikakademie sowie der Polnische Musik Verlag (PWM).

Mit der musikwissenschaftlichen Forschung und der Abteilung für Theorie und Geschichte der Musik an der Jagellonen-Univ. sind einige Namen berühmter Gelehrter verbunden: Adolf Chybiński (1880–1952), Hieronim Feicht (1894–1967), Stefania Łobaczewska (1888–1963), Mieczysław Drobner (1912–86), Teresa Chylińska (* 1931), Mieczysław Tomaszewski (* 1921), Elżbieta Dziębowska (* 1929).

Seit den 1960er Jahren werden in K. wichtige internationale Festivals organisiert: Musik im alten K., Beethoven Festival, Tage der Orgelmusik, die Wawel-Abende, das Jüdische Kulturfestival.

International wurden auch zahlreiche Künstler bekannt: die Komponisten Artur Malawski (1904–57), Stanisław Wiechowicz (1893–1963), K. Penderecki, Krzysztof Meyer (* 1943), Marek Stachowski (* 1936), Adam Walaciński (* 1928), B. Schaeffer, Zygmunt Konieczny (* 1937) und Stanisław Radwan (* 1939); die Dirigenten Henryk Czyż (1923–2003), Stanisław Skrowaczewski (* 1923), Stanisław Gałoński (* 1930), Kazimierz Kord (* 1927), Jerzy Katlewicz (* 1927); die Solisten Jan Hoffman (1906–95), Halina Czerny-Stefańska (1922–2001, Klavier), Eugenia Umińska (1910–80), Kaja Danczowska (* 1849); seit 2000 – auch als künstlerischer Berater der K.er Philharmonie – Nigel Kennedy (* 1956, Violine), Bronisław Rutkowski (1898–1964), Jan Chwedczuk (1902–1979), Jan Jargoń (* 1928), Joachim Grubich (* 1935, Orgel), Elżbieta Stefańska-Łukowicz (* 1943, Cembalo) und das Motion Trio (Akkordeon) hier tätig.

Das K. der Nachkriegszeit wurde auch zum Mekka des polnischen Chansons, mit der international anerkannten Sängerin Ewa Demarczyk (* 1941) an der Spitze. Die jüdische Tradition vertritt v. a. der Komponist, Pianist und Sänger Leopold Kozłowski (* 1918), der als der letzte Klezmer Europas in die Musikgeschichte einging. Die Zusammenarbeit zwischen Wien und K. auch auf musikalischem Gebiet fördert die Wiener-K.er-Kultur-Gesellschaft.


Literatur
E. Kubalski, Z dziejów krakowskiej muzyki 1906; J. Reiss, Almanach muzyczny Krakowa 1780–1914, 1939; Słownik Muzyków Polskich 1–2 (1962); J. M. Chomiński/Z. Lissa (Hg.), Historia muzyki powszechnej 2 Bde. 1965; T. Przybylski, Kultura muzyczna Krakowa na przełomie 18. i 19. wieku 1974; Encyklopedia Powszechna PWN 2–4 (1976); M. Drobner/T. Przybylski (Hg.), Kraków muzyczny 1918–1939, 1980; H. Batowski, Rozpad Austro-Węgier 1914–1918, 1982; Encyklopedia Muzyczna 1984; H. Wereszycki, Historia Austrii 1986; E. Dziębowska (Hg.), Muzykologia Krakowska 1911–1986, 1987; L. Mazepa (Hg.), Musica Galiciana 1997; J. Buszko/W. Leitsch (Hg.), Österreich – Polen. 1000 Jahre Beziehungen 1997; Z. Fras, Galicja 1999; NGroveD 13 (2001).

Autor(en)
Piotr Szalsza
Empfohlene Zitierweise
Piotr Szalsza, Art. „Krakau (deutsch für polnisch Kraków)‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, Zugriff: ().

[Letzte inhaltliche Änderung: 12/11/2003]